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Katalonien-Rundfahrt ohne echte Sprinter-Etappe

Ein Zeitfahren, zwei Bergankünfte und Finale am Montjuic

Foto zu dem Text "Ein Zeitfahren, zwei Bergankünfte und Finale am Montjuic"
Das Peloton bei der Katalonien-Rundfahrt 2019. | Foto: Cor Vos

02.03.2021  |  (rsn) - Die Katalonien-Rundfahrt bleibt auch in diesem März ihrem Ruf treu: Sie ist ein einwöchiges Etappenrennen für Kletterer und Rundfahrer, aber kein Spaß für die Sprinter. Wie bei der Vorstellung der sieben Etappen der 100. Ausgabe des Rennens bekannt wurde, warten zwischen dem 22. und 28. März zwei schwere Bergankünfte, ein flaches 18,5-Kilometer-Einzelzeitfahren und vier weitere Etappen, die zum Angreifen einladen auf das Peloton - mit dem fast schon traditionellen Finale auf einem Rundkurs in Barcelona, der über den Montjuic führt.

Dach der Rundfahrt ist die Bergankunft der 3. Etappe im 2.125 Meter hoch gelegenen Ski-Ort Vallter 2.000 in den Pyrenäen. Doch schon bevor es dort hinauf geht, wird Klassement gemacht werden. Denn nach der 1. Etappe rund um Calella, die bereits drei Bergpreise - darunter einen der 1. Kategorie am Port de Santa Fe del Montseny - beinhaltet, steht mit der 2. Etappe rund um Banyoles ein 18,5 Kilometer langes nur leicht welliges Einzelzeitfahren an.

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Die 3. Etappe führt dann hinauf in die Pyrenäen, wo auch die 4. Etappe mit einer weiteren Bergankunft endet: am Ehrenkategorie-Anstieg auf den Port Ainé. Diese Etappe wird die Königsetappe des Rennens, da zuvor bereits der Port de Toses (1. Kat.) und der Port d'El Cantó (Ehrenkategorie) warten.

Etappe 5 endet zwar im Tal in Manresa, doch das Teilstück führt zuvor über zahlreiche Steigungen, zuletzt rund 25 Kilometer vor dem Ziel über den Port de Montserrat (1. Kat.) - die perfekte Startrampe für einen Angriff eines guten Abfahrers. Ähnlich gelagert ist auch das sechste Teilstück von Tarragona nach Mataró, dessen Anstiege zwar kürzer sind, dafür aber meist sehr steil. Auch dieser Tag geht ständig auf und ab.

Die Schlussetappe in Barcelona führt zunächst aus der Stadt heraus über den Coll de la Creu d'Ordal (3. Kat.) und dann bergab und flach in die Stadt zurück, bevor auf dem finalen Schlusskurs auf knapp 50 Kilometern sechs Mal der Montjuic (2. Kat.) erklommen werden muss.

Die Etappen:
1. Etappe, 22.3.: Calella - Calella (178,4 km)
2. Etappe, 23.3.: Banyoles - Banyoles (18,5 km / Einzelzeitfahren)
3. Etappe, 24.3.: Canal Olímpic de Catalunya - Vallter 2.000 (203,1 km / Bergankunft)
4. Etappe, 25.3.: Ripoll - Port Ainé (166,5 km / Bergankunft)
5. Etappe, 26.3.: La Pobla de Segur - Manresa (201,1 km)
6. Etappe, 27.3.: Tarragona - Mataró (193,8 km)
7. Etappe, 28.3.: Barcelona - Barcelona (133 km)

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