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Bereits 20. Saisonsieg eingefahren

Lampaert setzt in Flandern den Quick-Step Lauf fort

Foto zu dem Text "Lampaert setzt in Flandern den Quick-Step Lauf fort"
Yves Lampaert (Quick-Step Floors) gewinnt Dwars door Vlaanderen | Foto: Cor Vos

28.03.2018  |  (rsn) - Trotz der namhaften Abgänge von Marcel Kittel und Dan Martin bleibt Quick-Step Floors eine Macht. Der Sieg von Yves Lampaert am Mittwoch bei Dwars door Vlaanderen war bereits der 20. Saisonerfolg der belgischen WorldTour-Mannschaft - herausgefahren durch zehn verschiedene Fahrer.

"Es ist großartig, dass ich unsere Siegesserie fortsetzen konnte", sagte Lampaert nach dem Rennen und blickte bereits auf den Sonntag voraus. "Das gibt uns für die Flandern-Rundfahrt noch mal Extra-Selbstvertrauen."

Lampaert selbst, im Vorjahr bereits Sieger bei Dwars door Vlaanderen, eröffnete sein Siegeskonto der Saison durch eine späte Attacke 800 Meter vor dem Ziel, als er seine vier Begleiter stehen ließ, als Solist bei Dauerregen feiernd über den Zielstrich fuhr und mit seiner rechten Hand das Victory-Zeichen machte - es könnte aber auch für eine "Zwei" gestanden haben, denn so oft hat der Belgier nun diesen schweren Pflaster-Klassiker gewonnen.

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"Ich bin super glücklich, hier einen weiteren Sieg gegen solch starke Konkurrenz geholt zu haben, und das unweit meines Wohnorts", strahlte der Belgier, der nach seinem Coup von Teamkollegen, Betreuern und Freunden geherzt wurde.

Durch den Sieg hat sich Lampaert auch für eine Kapitänsrolle bei Quick-Step Floors für die Flandern-Rundfahrt ins Gespräch gebracht. Diese wird er sich dann mit Niki Tersptra, Philipp Gilbert und Zdenek Stybar teilen. "Ich denke, wir sind alle auf dem gleichen Level, wir können mit vier Leadern antreten", so der Mann des Tages.

Dieser betonte zwar, dass er für sich genommen wohl keine Chance hat, die Flandern-Rundfahrt zu gewinnen. "Aber mit dem Team sind wir in der Lage zu siegen, das ist sicher. Wer gewinnt ist letztlich egal, so lange wir den Sieg holen", schloss er mit dem Verweis, dass man sich bei der Ronde nicht in die Defensive wird drängen lassen.

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