22.07.2022: Castelnau-Magnoac - Cahors (188,3 km)

Live-Ticker Tour de France, 19. Etappe

94 km
188 km
 
s.t.
Dainese
 
+ 0:01
Philipsen
 

Laporte
Stand: 11:19
17:13 h
Was war das für ein Finale. Christophe Laporte gewinnt die 19. Etappe, eine Sekunde vor Jasper Philipsen und Alberto Dainese. Tadej Pogacar macht noch fünf Sekunden in der Gesamtwertung auf Jonas Vingegaard gut, wird Fünfter in Cahors. Die Sprinter sind wieder leer ausgegangen. Morgen wartet dann das letzte Zeitfahren, am Sonntag geht es auf die Champs-Elysees. Alle wichtigen Informationen und News zur Tour finden Sie auf radsport-news.com und Eurosport.de.
17:09 h
Im Vorjahr gewann Julian Alaphilippe die erste Etappe. 39 Tagesabschnitte lagen dazwischen, bis mit Christophe Laporte nun wieder ein Franzose gewann. Und es ist sein erster Touretappensieg.
17:07 h
Philipsen wird Zweiter, Dainese Dritter. Dann kommen Senechal und Pogacar. Im Finale hat es alles zerlegt. Und Jumbo gewinnt.
17:06 h
Es gibt also doch den französischen Etappensieg. Christophe Laporte gewinnt in Cahors.
17:06 h
Er hat Laporte am Hinterrad. Er zieht den Sprint an.
17:06 h
Wright tritt nochmals an. Schafft er es?
17:05 h
Laporte fährt vorne raus, stellt den Anschluss an die drei Spitzenreiter her.
17:05 h
Sagan und Philipsen sind schon weit vorne im Feld. Es ist nicht mehr weit und die Lücke sind nur mehr ein paar hundert Meter.
17:04 h
Taktieren dürfen sie nicht, aber die Möglichkeit für den Sieg ist für alle drei Fahrer noch da.
17:04 h
Noch immer zehn Sekunden für die drei Ausreißer. Das Finale hat viele Kurven, das sollte ihnen in die Karten spielen und es sind noch 3.000 Meter.
17:03 h
Van Aert hat fertig für heute. Das Feld ist völlig auseinandergerissen.
17:02 h
Van Aert ist wieder vorne im Feld. Er kontrolliert das Tempo, schaut immer an Vingegaard, der direkt am Hinterrad von ihm klemmt. Lotto schickt noch einen Fahrer nach vorne. es sind aber weniger als 4.000 Meter mehr, die verbleiben.
17:01 h
Das wird zu wenig sein. Matthews schert aus. Auch er hat keine Kräfte mehr.
17:01 h
Matthews setzt sich an die Spitze des Feldes. Er will seinem Teamkollegen Groenewegen den Sprint ermöglichen. Aber der Australier kämpft alleine gegen drei Fahrer an der Spitze.
16:59 h
Er kontrolliert das Feld, aber der Abstand bleibt bei zehn Sekunden. Jetzt schieben sich wieder ein paar Fahrer von Lotto nach vorne. Aber zwei Fahrer vor Ewan, das werden lange sieben Kilometer für sie.
16:58 h
Van Aert an der Spitze des Feldes, haben die Sprinterteams ihre Helfer nun schon verbraucht?
16:56 h
Das Ausreißertrio hat nun nur mehr zehn Sekunden für das Finale. Das wird nicht reichen.
16:56 h
Neben Laporte könnte auch Florian Senechal eine der letzten französischen Hoffnungen auf einen Etappensieg heute sein. Auch der Mann von Quick-Step hat schnelle Beine.
16:54 h
Jetzt sind es nur mehr 20 Sekunden für die Ausreißer. Sie kämpfen, aber es wird verdammt schwer.
16:54 h
Jumbo hat sich zurückfallen lassen. Nun sind es BikeExchange und Alpecin erneut. Die Klassementteams wollen nur ihre Kapitäne vorne halten, behindern aber dadurch die Nachführarbeit der Sprintermannschaften.
16:52 h
Und es scheint als würden die Kräfte schwinden, nur mehr ein Fahrer von Lotto ist vorne, dann fährt Wout Van Aert an zweiter Position vor Vingegaard. Oder fährt Jumbo etwa für Christophe Laporte.
16:49 h
Noch immer hält das Spitzentrio ihre 30 Sekunden. Starke Leistung von den Ausreißern.
16:49 h
Seine Teamkollegen sind jetzt auch an der Spitze, Caleb Ewan, der letzte der Gesamtwertung will es heute wissen. Die Tour begann für den Australier nicht gut, aber nun scheint er sich etwas auszurechnen heute.
16:47 h
Immer mehr Fahrer leiden unter dem harten Tempo. Philippe Gilbert (Lotto Soudal) ist soeben aus dem Peloton zurückgefallen. Für ihn ist es seine letzte Tour, denn er wird nach dieser Saison sein Rad an den Nagel hängen.
16:44 h
Das Feld knabbert Sekunde um Sekunde vom Vorsprung der drei Ausreißer ab. Gougeard war heuer gemeinsam mit Benjamin Thomas (Cofidis) am Weg nach Carcassonne knapp dran an einem Ausreißercoup. Noch haben die Franzosen keinen Etappensieg bei dieser Rundfahrt, heute ist wohl die letzte Möglichkeit. Aber die Karten stehen nicht gut, Stuyven sollte der beste Sprinter der drei Fahrer an der Spitze sein.
16:42 h
Fünf Mini-Anstiege sind noch bis Cahors zu absolvieren. Gleich geht es entlang des Flusses Lot bis zum Ziel.
16:41 h
65 km/h nun im Feld. Da ist wohl jeder auf Anschlag im Moment.
16:39 h
Das Trio konnte 35 Sekunden herausfahren, aber jetzt jagt das Feld nach. Alpecin - Deceuninck hat die Nachführarbeit begonnen. Gemeinsam mit TotalEnergies sorgen sie jetzt für ein Höllentempo.
16:32 h
Das sollte Fred Wright (Bahrain - Victorious) sein mit einer starken Attacke. Er fährt zu Gougeard auf, mit Jasper Stuyven (Trek - Segafredo) an seinem Hinterrad. Dahinter liegt noch ein Movistar-Fahrer, er konnte die Lücke aber nicht schließen.
16:31 h
Auch Groupama probiert es nun mit einem Fahrer, dahinter setzen einige Fahrer nach.
16:31 h
Und wieder ist es ein Franzose, der sich absetzt vom Feld. Alexis Gougeard (BB Hotels p/b KTM) hat angegriffen. Dahinter probiert es auch Tadej Pogacar (UAE Team Emirates), aber Wout Van Aert (Jumbo - Visma) ist aufmerksam und schließt die Lücke zum Slowenen.
16:29 h
Witzigerweise sind es jetzt die Klassementteams, die sich vorne einreihen. Ineos Grenadiers und Groupama - FDJ haben keinen Sprinter mit dabei, sorgen trotzdem für hohes Tempo.
16:28 h
Simmons lächelt, so wirklich hat er nicht gerechnet, dass seine Mühen heute belohnt werden.
16:27 h
Simmons holt sich den vorletzten Bergwertungspunkt der 109. Tour de France. Aber sein Vorsprung ist auf wenige Sekunden gesunken. Bald ist es mit seiner Soloflucht zu Ende. Nun geht es fast flach bis ins Etappenziel nach Cahors. Das müssen die Sprinterteams nun kontrollieren, damit ihre schnellen Männer um den Tageserfolg fahren können.
16:24 h
Simmons erreicht die zweite Bergwertung, die Cote de Saint Daunes. Sie ist 1,6 Kilometer lang und 6,3% steil im Durchschnitt.
16:23 h
Die abgerissene Gruppe mit Geschke und Ganna ist wieder im Konvoi. So können sie etwas aufholen und den Anschluss wieder herstellen an das Peloton.
16:21 h
Defekt bei Pogacar. Der Zweite der Tour de France hat ein Problem mit seinem Bike, wird aber sofort wieder von seinen Teamkollegen ins Feld zurückgeführt.
16:15 h
Es sind sogar drei Gruppen, in die das Feld zerfallen ist. Simon Geschke, der Stellvertreter im Bergtrikot ist in der hinteren Gruppe.
16:11 h
Das Loch zwischen den Gruppen wird größer und angeblich soll Fabio Jakobsen in der zweiten Gruppe sein. Mohoric, van der Hoorn und Honore werden nun gestellt.
16:10 h
Defekt bei Ganna. Das wird dem Italiener aber egal sein, denn morgen ist sein Tag beim Zeitfahren.
16:10 h
Es gibt eine Teilung im Peloton. Zwei Gruppen sind nun unterwegs, getrennt durch einige hundert Meter. Vorne hat Simmons Mohoric stehen gelassen.
16:09 h
Defekt im Feld bei Franck Bonnamour (BB Hotels p/b KTM). Er muss lange warten, bis sein Teamauto bei ihm ist.
16:08 h
Mohoric springt beim Kreisverkehr mit einem Bunny-Hop über den Fahrbahnteiler. Technisch hat der Slowene es drauf, sportlich lief aber bei dieser Tour noch nichts zusammen: „Ich war nicht in Topform bei dieser Tour, aber es wird langsam besser. Am schlimmsten war die erste Woche, da muss ich mir einen Infekt oder sowas eingefangen haben. Es gibt heute eine kleine Chance, dass die Spitzengruppe durchkommt. Aber es gibt viele Sprinter-Teams, die das Rennen kontrollieren wollen. Man muss halt daran glauben. Es gibt immer eine Chance, auch wenn sie nur klein ist, aber man darf nie aufgeben. Letztes Jahr haben auch alle mit einer Sprintankunft gerechnet, aber am Ende kam es anders.
16:06 h
In 15 Kilometern wartet dann die nächste und gleichzeitig letzte kategorisierte Bergwertung des Tages. Mohoric und Simmons fahren nun Vollgas. Sie versuchen ihre Chance zu nützen nun.
16:05 h
Im Feld ist alles kontrolliert. Die schmalen Straßen sorgen dafür, dass gerade einmal drei bis vier Fahrer nebeneinander fahren können.
16:04 h
Mohoric holt sich den Punkt vor Simmons. Das Duo hat sich aber auch abgesetzt von ihren beiden Begleitern. Van der Hoorn und Honore können nicht mithalten.
15:58 h
In 3,5 Kilometern geht es in den ersten Anstieg des Tages. Die Bergwertung ist entschieden, aber viel interessanter wird, ob es jemanden gelingt, ein paar Sprinter abzuschütteln. Der Anstieg ist 6,2 Prozent im Durchschnitt steil, hat aber nur zwei Kilometer. Aber es geht auf ganz engen Straßen durch die mittelalterliche Innenstadt von Lauzerte.
15:56 h
Kulinarisch ist man in Cahors also perfekt versorgt, jetzt müssen die Radprofis für den sportlichen Aspekt sorgen. Der Abstand des Feldes zu den Spitzenreitern ist nach wie unter einer Minute. 40 Sekunden sind es aktuell.
15:54 h
Cahors, der Zielort ist auch bekannt für den Weinbau. Aufgrund seiner extrem dunklen Farbe ist der Schwarze Wein von Cahors schon im Mittelalter berühmt gewesen.
15:53 h
Es geht dann vom Departement Tarn-et-Garonne nach Lot. In den Eichenwäldern dort wächst das wertvollste Produkt der Region, die Trüffel. Und mit den beiden Anstiegen der vierten Kategorie können wir gespannt sein, welches Team heute den besten Riecher hat.
15:47 h
Fast 47 km/h ist der Durchschnitt der Etappe bislang. Das Rennen ist heuer ein bisschen vom Wind begünstigt, aber verdammt schnell dadurch. Denn der höchste errechnete Schnitt der Veranstalter war 46. Wieder einmal haben die Organisatoren das Feld unterschätzt.
15:45 h
"Ich bin froh, dass die großen Anstiege bei dieser Tour vorbei sind und dass ich es drüber geschafft habe. Ein paar Mal habe ich gedacht, dass ich es nicht hinkriegen würde. Jetzt haben wir eine Gelegenheit zum Sprinten. Es wird aber ein bisschen tricky heute, denn es ist den ganzen Tag über windig. Ich hoffe, dass ich heute gewinnen kann. Danach konzentriere ich mich auf die Champs-Élysées", erzählte Caleb Ewan (Lotto Soudal) vor der Etappe.
15:45 h
So ganz voller Selbstvertrauen klingen die Sprinter aber nicht. Denn das Terrain ist immer leicht an- oder absteigend. Zwar sind es keine großen Wellen, doch werden sie den schnellen Männern wehtun, speziell nach den harten Tagen in den Pyrenäen.
15:41 h
Der Wind bleibt aber gleich bis kurz vor dem Ziel. Dann geht der Streckenverlauf in Richtung Osten.
15:39 h
55 Sekunden hat das Quartett an der Spitze des Rennens an Vorsprung. Sie wechseln sich gut ab und genießen Rückenwind. Es wird aber trotzdem hart werden, den knappen Vorsprung über die restlichen Kilometer zu retten.
15:29 h
Ein Wort noch zu gestern und dem 4. dänischen Etappensieg dieser Austragung: Jonas Vingegaard (Jumbo - Visma) ist der erste Fahrer seit Vincenzo Nibali im Jahr 2014, der sowohl eine Bergankunft in den Alpen als auch in den Pyrenäen gewann. Nibali (heute wieder bei Astana) hatte im Jahr seines Toursieges sogar noch die Vogesen erobert, als er an der Planche des Belles Filles triumphierte. Ebenfalls 2014 schaffte Rafal Majka (heute bei UAE - Emirates, damals bei Tinkoff) das Double Alpen-Pyrenäen.
15:26 h
Fabio Jakobsen sagte vor dem Start, dass der Parcours recht leicht aussieht. Im Sprint wolle er schauen, was noch in seinen Beinen steckt.
15:22 h
Das Feld passiert die Garonne auf einer Brücke. Sonst passiert momentan nicht viel
15:19 h
100 Kilometer sind abgespultl
15:18 h
Im Feld nehmen sie den nächsten Hügeln mit voller Power. Alpecin und Lotto ganz vorn. Das Quartett verteidigt seine Minute Vorsprung.
15:14 h
Ohne Mampf kein Kampf: Die Profis versorgen sich in der Verpflegungszone mit Beuteln.
15:12 h
Auch Benjamin Thomas (Cofidis) wirkt angeschlagen und rollt am Ende des Pelotons.
15:09 h
Ein Zuschauer am Straßenrand bittet die Fahrer, ihre Trinkflaschen bei ihm abzuwerfen. Wohl ein Sammler. Das Pulk rollt durch die Abfallzone.
15:02 h
Nach wie vor eine Minute Vorsprung. Das nennt man die ganz kurze Leine.
14:55 h
Mads Pedersen leidet am Ende des Pelotons sichtbar. Der neben ihm fahrende Geschke leidet innerlich.
14:54 h
Immerhin wächst der Vorsprung des Quartetts nun auf eine Minute an. Berghoch sind sie schneller als die Helfer der Sprinter.
14:53 h
Der Parcours wird jetzt hügliger. Aber nirgends gibt es Bergpunkte - zum Leidwesen Simon Geschkes. Erst im letzten Renndrittel sind insgesamt zwei magere Pünktchen zu holen.
14:49 h
80 Kilometer sind absolviert.
14:48 h
Das Feld lässt auch das Quartett um Mailand-San Remo-Sieger Mohoric nicht weiter als 45 Sekunden weg.
14:45 h
Wie sehr Simon Geschke (Cofidis) die Enttäuschung noch in den Knochen steckt, lässt sich daran ablesen, dass er weit hinten im Pulk fährt. Geschkes Qual: Er muss das Bergtrikot nach Paris tragen | radsport-news.com
14:42 h
Barthe hat es nicht ganz geschafft und wird nun wieder vom Feld geschluckt.
14:39 h
Cyril Barthe (B&B Hotels - KTM) macht sich auf die Socken, um zur Spitze vorzufahren. Dann sind sie wieder zu fünft.
14:38 h
Jonas Rutsch (EF Education First - Easy Post) hat Defekt. Aber der ist schnell behoben, und der Klassiker-Spezialist ist noch im Tross der Begleitwagen.
14:35 h
Das nunmehrige Quartett hat 22 Sekunden Vorsprung. Die Situation ist also fast dieselbe wie zuvor, als auch Politt noch vorn war. Jetzt sind es nur noch Mohoric, Simmons, Van der Hoorn und Honoré.
14:31 h
Politt ist zurück im Feld, die anderen Vier probieren es noch einmal.
14:28 h
Sie schauen sich nun bei 10 Sekunden Abstand um. Amüsiert wirkt keiner der Ausreißer.
14:26 h
Noch 20 Sekunden. Die Ausreißer haben wohl keinen Bock mehr.
14:24 h
Das Durchschnittstempo ist nach 60 Kilometern enorm hoch wegen der Windverhältnisse. Mit 48 km/h im Mittel waren die Jungs bislang unterwegs. Nur noch 30 Sekunden fürs Quintett mit Politt.
14:23 h
Am Sonntag erreichen die Fahrer die Metropole Paris. Heute sind sie in einer deutlich beschaulicheren Gegend zu Gast: Castelnau-Magnoac ist mit 799 Einwohnern die kleinste Gemeinde, die in diesem Jahr eine Tour-Etappe empfängt.
14:20 h
Nur noch 40 Sekunden für die Ausreißer. Vielleicht vergeht denen gleich sogar die Lust an diesem Unterfangen.
14:16 h
Da habe ich eben Bikeexchange - Jayco vergessen in der Aufzählung. Die arbeiten auch aufs Ziel Massenspurt hin.
14:15 h
Hinten im Peloton sind nach wie vor Totalenergies, Lotto - Soudal, DSM, Alpecin - Deceuninck und DSM ums Tempo bemüht. Der Abstand schrumpft auf eine Minuten.
14:14 h
Die Herren der Schöpfung stehen kurz vorm Ende der Grand Boucle. Für die Frauen geht es erst noch los: Die große Chance, die ganz große Bühne zu erobern | radsport-news.com
14:10 h
Der Abstand des Quintetts beträgt aktuell 1:20 Minuten. Mehr als 1:30 Minuten waren es - abgesehen von der kurzen Phase nach dem Bengalo-Stopp - bislang nicht. Da wollten offenbar wieder Klimaaktivisten die Tour de France aufhalten.
14:08 h
Das komplette Ergebnis des Bonussprints: 1. Simmons (20), 2. Politt (17), 3. Van der Hoorn (15), 4. Honoré (13), 5. Mohoric (11), 6. Philipsen (10), 7. Van Aert (9), 6. Juul Jensen (8), 9. Van Keirsbulck (7), 10. Hamilton (6), 11. Gilbert (5), 12. Burgaudeau (4), 13. Van Hooydonck (3), 14. Storer (2), 15. Vingegaard (1).
14:05 h
Nils Politt ist übrigens der Beste der Ausreißer in der Fluchtgruppe. Aber auch er liegt schon um mehr als drei Stunden zurück. Van der Hoorn hat sogar 4:42`55 Stunden Rückstand.
14:01 h
Der aktuelle Vorsprung der Ausreißer beträgt 1:30 Minuten, 40 Kilometer sind absolviert.
14:00 h
Aus dem Feld heraus wird Philipsen am Zwischensprint 6. vor Van Aert.
13:59 h
Simmons gewinnt vor Politt, Van der Hoorn, Honoré und Mohoric.
13:57 h
Gleich folgt der Zwischensprint des Tages. Noch 800 Meter.
13:55 h
Pedersen rollt an letzter Position des Pulks, vor ihm ist Jakobsen unterwegs. Vielleicht geht es dem auch nicht so gut. Er leidet ja ohnehin schon seit tagen unter Erschöpfung.
13:52 h
Mads Pedersen (Trek) soll heute Magenprobleme bekunden. Dann scheidet er wohl als Sieganwärter aus.
13:51 h
Jetzt geht es weiter - erst für die Spitze, dann nach etwas über einer Minuten fürs Hauptfeld.
13:50 h
Ausreißer und Feld stehen nun etwa 150 Meter voneinander entfernt still.
13:48 h
Jetzt werden die Ausreißer ebenfalls angehalten. Das Rennen ist neutralisiert und wird sicher gleich mit dem Abstand vor der Unterbrechung fortgesetzt.
13:47 h
Das Peloton wurde eben gestoppt, offenbar wegen Bengalo-Rauchschwaden. Die Fahrer standen gut eine Minute still und rollen nun wieder los.
13:46 h
Alpecin - Deceuninck, Totalenergies und DSM steigen in die Nachführarbeit ein. Intermarché, Trek und Quick Step sind in der luxuriösen Situation, einen Mann vorn zu haben. Sie werden nicht nachführen. Und auch Jumbo dürfte sich da heute raushalten. Die haben schon genug gewonnen und stehen vor dem größten Triumph der langen Teamgeschichte, die ja zurückgeht bis in die Zeit des Rabobank-Rennstalls und davor. In den achtziger Jahren war eine Vorgänger-Equipe unter dem Namen Wordperfect mal recht erfolgreich. Aber so richtig ging der Stern dann in den Neunzigern mit dem Sponsor Rabobank auf, als dort Leute wie Erik Breunkink, Michael Boogerd und Erik Dekker für Furore sorgten.
13:41 h
Philippe Gilbert (Lotto) macht derzeit bei seiner Abschiedsvorstellung das Tempo im Peloton. Der Abstand zum Quintett beträgt nach 28 Kilometern 1:20 Minuten. Ein wirklich große Lücke ist heute kaum zu erwarten.
13:38 h
Jonas Rutsch sagte vor den heutigen Start zu radsport-news.com: "Generell würde ich sagen, gibt es heute einen Sprint, weil viele Teams schon viel gearbeitet haben, um ihre Sprinter hierher zu bringen. Allerdings ist es heute windig und der Mann auf zweiter Position im Klassement ist auch noch hungrig. Es könnte also nochmal ein harter Tag werden. Ich selber war gerade mit dem Beginn der Tour nicht zufrieden, das war nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte, da mag auch der Sturz am ersten Tag eine Rolle gespielt haben. Am Anfang lief also nichts zusammen, aber hinten raus wurde es Tag für Tag besser."
13:35 h
Dylan Groenewegen und Caleb Ewan sind heiße Anwärter auf den Sieg im Massenspurt. Fabio Jakobsen ist auch ohne seinen Anfahrer Michael Morkov zu beachten. Alpecin - Deceuninck wird für Jasper Philipsen fahren, Trek - Sgeafredo für Mads Pedersen. Sie alle haben, außer Ewan, bei dieser Tour schon gewonnen. Sicherlich werden auch Wout van Aert (Jumbo - Visma), Alexander Kristoff (Intermarché - Wanty Gobert), Hugo Hofstetter (Arkea - Samsic), Alberto Dainese (DSM), Danny van Poppel (Bora - Hansgrohe) und Peter Sagan (Totalenergies) reinhalten.
13:30 h
Bikeexchange - Jayco und Lotto - Soudal übernehmen hinten die Kontrolle.
13:29 h
Jetzt aber: Eine Minute fürs Quintett.
13:28 h
Im Feld wissen sie, was das da vorn für Granaten sind. Der Vorsprung ist auch nach 16 Kilometern noch nicht über eine Minute angewachsen.
13:25 h
Der Himmel ist heute wolkenverhangen. Das Thermometer zeigt selbst imFlachland "nur" 25,7 Grad an. Ich denke, viele im Pulk werden heute aufatmen und sich einfach auf Paris freuen. Und auf Holz klopfen wegen des bösen C-Worts.
13:21 h
Zunächst hatte es Rückenwind, weshalb die ersten 10 Kilometer bannig schnell waren, ohne das viel attackiert und nachgefahren wurde. Jetzt weht der Wind schräg von vorn.
13:19 h
Die können alle fünf richtig Tempo bolzen, vor allem Politt, Van der Hoorn und Honoré.
13:19 h
35 Sekunden - das Feld scheint das Quintett gewähren zu lassen.
13:18 h
Vielleicht geht es heute ja mal schnell mit der Gruppe. Denn alle Wertungstrikots sind vergeben. Es geht nur um den Etappensieg - und da dürfte den Teams der verbliebenen Sprinter eine Fünfergruppe besser in den Kram passen als eine Gruppe mit 10 oder mehr Fahrern. Wobei da jetzt schon echte Klasse-Leute weggesprungen sind.
13:16 h
Nils Politt (Bora - Hansgrohe) und Matej Mohoric (Bahrain - Voctorious) haben aufgeschlossen.
13:15 h
Eine Dreiergruppe hat sich leicht abgesetzt: Quinn Simmons (Trek - Sgefaredo), Mikkel Honoré (Quick Step - Alpha Vinyl) und Taco Van Der Hoorn (Intermarché - Wanty Gobert).
13:14 h
Einer ist heute nicht mehr dabeI. Enric Mas. Für den Spanier und sein gesamtes Team war das bisher eine Tour zum Vergessen. Movistar tritt ohne Mas zur 19. Tour-Etappe an | radsport-news.com
13:13 h
Der scharfe Start ist erfolgt, aber abgesehen von einem ersten Anrucken des Feldes gab es bislang keine Attacken. Alle scheinen enorm müde zu sein.
22:17 h
Start ist am Freitag um 13:10 Uhr - wir sind hier vom ersten Meter an bis ins Ziel i, Liveticker dabei!
22:14 h
Die Route führt nach Start in Castelnau-Magnoac durchweg in Richtung Norden. Nach 38,4 Kilometern wartet der Zwischensprint des Tages in der Gemeinde Auch, die beiden Bergwertungen auf dieser Etappe, die Côte de la Cité Médiévale de Lauzerte (4. Kat.) und die Côte de Saint-Daunès (4. Kat.), stehen nach 135,7 bzw. 152,6 Kilometer an. Ansonsten weist das Terrain keine weiteren Hindernisse auf. Die letzten Kilometer in Cahors führen am Ufer des Flusses Lot entlang, an der Flamme Rouge nimmt die Straße ihre letzte scharfe Linkskurve. Die Zielgerade ist mit etwa drei Prozent leicht ansteigend.
22:13 h
Die Strapazen der Pyrenäen liegen hinter dem Fahrerfeld, vor der letzten Zeitfahrprüfung haben die Organisatoren noch eine Flachetappe eingebaut. Im Vorjahr nutze eine Ausreißergruppe eine solche Gelegenheit, Matej Mohoric feierte einen Solosieg. Auch diesmal dürfte das Teilstück für Fluchtexperten interessant sein – wobei auch die Sprinterteams sich etwas ausrechnen dürften.
22:05 h
Tour de France, Liveticker 19. Etappe: Letzte Chance für Ausreißer - oder doch Massensprint?
STRECKENINFORMATION
Gesamtlänge 188 km
Start 13:05 h
Ankunft ca. 17:16 h
Bergwertungen 2
Sprintwertungen 1
WERTUNGEN

Tageswertung

1. Laporte (TJV)

Gesamtwertung

1. Vingegaard (TJV)
2. Pogacar (UAD) +3:26
3. Thomas (IGD) +8:00
4. Gaudu (GFC) +11:05
5. Quintana (ARK) +13:35
6. Meintjes (IWG) +13:43
7. Vlasov (BOH) +14:10
8. Bardet (DSM) +16:11
9. Lutsenko (AST) +20:24
10. Yates (IGD) +20:32

Sprintwertung

1. Van Aert (TJV) 460 Pkt.
2. Philipsen (AFD) 236
2. Pogacar (UAD) 235

Bergwertung

1. Vingegaard (TJV) 72
2. Geschke (COF) 64 Pkt.
3. Pogacar (UAD) 61

Nachwuchswertung

1. Pogacar (UAD)
2. Pidcock (IGD) +51:26
3. McNulty (UAD) 1:22:39