16.07.2022: Saint-Étienne - Mende (192,5 km)

Live-Ticker Tour de France, 14. Etappe

96 km
193 km
 
+ 0:34
Pinot
 
+ 0:15
Bettiol
 

Matthews
Stand: 12:23
17:21 h
Jonas Vingegaard verteidigt sein Gelbes Trikot, Wout Van Aert bleibt in Grün und Simon Geschke im Bergtrikot. Und in der Nachwuchswertung führt Tadej Pogacar. Das war die 14. Etappe der Tour de France, wir freuen uns schon auf den nächsten Abschnitt am Sonntag nach Carcasonne. Bis dorthin finden Sie alle News zur Tour auf Eurosport.de und Radsport-News.com.
17:20 h
Damit kommt es an den vorderen beiden Positionen zu keinen Änderungen in der Gesamtwertung.
17:19 h
Bis zur Zielline sprintet Pogacar um jede Sekunde. 12:32 Minuten hinter dem Tagessieger erreichen die beiden Tourleader das Finish in Mende.
17:18 h
Sie sind oben, nun geht es dem Ziel entgegen für das Duo. Der Montee Jalabert konnte keine Zeitunterschiede bringen zwischen Pogacar und Vingegaard.
17:16 h
Pogacar pusht ihn aber ans Limit.
17:16 h
Pogacar beschleunigt, aber er bekommt den Dänen nicht vom Hinterrad. Gleich sind sie ganz oben, dann geht es noch mehr als einen Kilometer ins Finale.
17:13 h
Sie fahren in einer eigenen Kategorie.
17:13 h
Thomas und Yates haben 30 Sekunden verloren auf die beiden.
17:13 h
Vingegaard verbeißt sich am Hinterrad des Slowenen. Der wirkt ganz locker und beschleunigt. Niemand kann dem Duo folgen.
17:12 h
Yates versucht dahinter wieder Thomas heranzuführen.
17:12 h
Pogacar attackiert, nur Vingegaard kann ihm folgen. Der Zweikampf der beiden Giganten geht in die nächste Runde.
17:11 h
Pidcock muss wieder abreißen lassen, Lutsenko auch. Pogacar ist noch hinter seinem Teamkollegen, nur mehr Vingegaard und Thomas und Yates können folgen.
17:11 h
Vingegaard hat keinen Helfer mehr, Pogacar noch zwei.
17:09 h
Für das Feld geht es jetzt noch in den Anstieg. Mal schauen, wie es nun für die Favoriten läuft.
17:09 h
Zweiter wird Bettiol, auf Platz drei landet Pinot. Wieder reicht es für den Franzosen nicht zum Sieg. Vierter wird Soler, dann folgt Konrad vor Fuglsang und Großschartner. Achter wird Kämna vor Geschke. Meintjes landet mit 1:12 Minuten Rückstand auf dem zehnten Rang.
17:07 h
Michael Matthews gewinnt die 14. Etappe mit einem Ausrufezeichen. Der Sprinter reißt die Hände in den Himmel und jubelt. Unglaublich.
17:06 h
400 Meter noch für den Australier. Nach der Enttäuschung gestern schlägt er zurück. Und in welcher Manier.
17:06 h
Es scheint als hätte sich der Italiener übernommen. Matthews wird gewinnen.
17:06 h
Er fährt jetzt auf den letzten Kilometer ein, als Solist und hat zehn Sekunden auf Bettiol.
17:05 h
Der Berg ist gefahren und Matthews zieht wieder an Bettiol vorbei. Unglaublich was der Australier hier abliefert. Er ist ein Sprinter und hat nach den Steigungsprozent noch immer Kräfte.
17:04 h
Damit dürften die Hoffnungen von Bora - hansgrohe auf einen Etappensieg verschwunden sein.
17:04 h
Es sind nur ein paar Sekunden, die der Australier zu überbrücken hat. Dahinter fahren Pinot und Soler.
17:03 h
800 Meter ist der Berg noch lang, vielleicht kann sich Matthews dann nochmals ransaugen an Bettiol.
17:03 h
Bettiol setzt sich nun entscheidend ab. Kann der Italiener heute gewinnen?
17:02 h
Bettiol beschleunigt hoch. Matthews beißt auf die Zähne. Der Australier verliert ein paar Meter aber versucht sich nochmals heranzuschieben.
17:02 h
Großschartner ist noch Dritter.
17:01 h
Während der Australier aus dem Sattel gehen muss, sitzt Bettiol an seinem Hinterrad.
17:01 h
Kämna reißt dahinter ab, während Matthews einen neuen Begleiter bekommt mit Bettiol.
17:00 h
Auf gelb eingefärbtem Asphalt geht es nach oben. Fünf Sekunden noch für Matthews.
17:00 h
Bettiol zieht an Großschartner vorbei und ist nun dran und drauf Matthews einzuholen.
16:59 h
Sanchez wird gleich von den Verfolgern gestellt, aber Matthews hält noch 15 Sekunden.
16:59 h
Matthews lässt seine Begleiter stehen, er fährt nun als Solist in den steilsten Part des Schlussanstieges.
16:58 h
Großschartner muss abreißen lassen. Wahnsinn, Matthews fährt auch Sanchez davon. Was für eine Fahrt vom Australier.
16:57 h
Woods führt die Verfolger an, direkt dahinter ist Kämna.
16:57 h
20 Sekunden noch. Der Vorsprung der drei Fahrer an der Spitze schrumpft und schrumpft. Und der steilste Part kommt ja noch.
16:56 h
Simmons zieht die Verfolger in den Berg. Noch 25 Sekunden trennen die beiden Gruppen.
16:55 h
Gleich geht es berghoch auf den Montee Jalabert. Die drei Ausreißer rund um den Österreicher Großschartner haben 37 Sekunden an Polster.
16:51 h
Ein richtig steiles Ende des heißen Tags. Denn die letzten drei Kilometer haben im Schnitt über 10 Steigungsprozent.
16:51 h
In vier Kilometer geht es in den Cote de la Croix Neuve, dem Montee Jalabert, dem Ziel der heutigen Etappe in Mende.
16:50 h
Auch Kron ist bei den Verfolgern wieder mit dabei. Was hatte der Däne für ein Pech mit dem Defekt und was für ein Glück, dass er einen Sturz verhindern konnte.
16:49 h
Während die Führenden nicht mehr weit bis zum Ziel haben, warten auf die Fahrer im Feld noch 25 Kilometer. Das sind knapp 15 Minuten an Unterschied bei der Tour de France.
16:48 h
40 Sekunden haben die drei Ausreißer noch auf ihre Verfolger. Dort machen Powless und Pinot das Tempo, Kämna stört immer wieder die Nachführarbeit.
16:47 h
Tourleader Vingegaard kann noch auf zwei Helfer vertrauen, sein schärfster Kontrahent Pogacar hat noch zwei Begleiter.
16:46 h
Das Feld ist klein geworden, keine 20 Fahrer mehr gehen in das Finale.
16:46 h
Im Feld ist das Tempo wieder richtig angezogen worden von Wout van Aert. Damit rutscht Meintjes vom virtuellen Podium in der Gesamtwertung auf Rang fünf zurück.
16:43 h
Pidcock soll im Feld ein Problem haben. An der Spitze ist nun Simon Geschke wieder zurück. In der Abfahrt ist die Verfolgergruppe wieder größer geworden.
16:43 h
Im Gegensatz zum Österreicher haben Matthews und Sanchez aber schon bei den dreiwöchigen Rundfahrten Siege zu verzeichnen. Der Australier hat bei allen drei großen Landesrundfahrten schon gewonnen, Sanchez viermal bei der Tour und einmal mit seinem Team bei der Vuelta in einem Mannschaftszeitfahren.
16:39 h
Großschartner sollte der beste Kletterer des Spitzentrios sein. Aber er kämpfte in den Alpen mit gesundheitlichen Problemen. Wie gut konnte sich der Sieger der Türkei-Rundfahrt 2019 wieder erholen?
16:37 h
Simon Geschke ist nicht mehr vorne dabei. Drei Punkte hat er gesammelt auf der 14. Etappe und seine Führung im Bergtrikot weiter ausgebaut. Entscheidend werden für den Freiburger dann aber die Pyrenäen-Etappen.
16:36 h
Damit sind es nur mehr drei Fahrer an der Spitze, die beiden Gruppen dahinter haben wieder zusammengeschlossen.
16:35 h
Defekt bei Andreas Kron. Für Lotto - Soudal ist es eine Tour zum Vergessen. Ihm hat es den Vorderreifen richtig zerrissen.
16:35 h
Im virtuellen Gesamtklassement ist Louis Meintjes (Intermarche - Wanty - Gobert) mittlerweile auf die zweite Stelle vorgefahren. 14:40 Minuten hat das Feld Rückstand.
16:34 h
Die große Spitzengruppe hat es nun völlig zerlegt.
16:33 h
Auch Daniel Martinez (Ineos Grenadiers) hat mittlerweile den Anschluss an das Trio hergestellt. Vier Mann gegen vier Mann also. Dahinter ist noch eine weitere Gruppe mit Küng, Pinot, Konrad, Meintjes und Fuglsang.
16:32 h
Kämna hat den Anschluss an Soler hergestellt. Gemeinsam mit Bettiol versuchen die drei an die Vierergruppe vor ihnen aufschließen. Doch der Deutsche hat einen taktischen Vorteil. Da sein Teamkollege Großschartner vorne ist, muss er nicht mitführen.
16:31 h
Matthews sichert sich zwei Punkte, Großschartner einen an der vorletzten Bergwertung des Tages. Am Schlussanstieg warten nochmals fünf Zähler für den Sieger.
16:30 h
Soler attackiert über die Kuppe.
16:30 h
Bora hat neben Kämna auch noch Konrad bei den Verfolgern dabei. Das ist eine tolle Ausgangslage für das Finale. Aber was sollen wir sagen, unser Kollege Christoph Adamietz hat es bei seinen Tourthesen ja prophezeit. “Bora - hansgrohe feiert den erlösenden Sieg“ | radsport-news.com
16:29 h
Die vier Spitzenreiter holen sich noch einmal Verpflegungsbeutel. Dahinter zieht nun Soler das Tempo an, Kämna an seinem Hinterrad.
16:21 h
Für die Ausreißer geht es nun an die Cote de la Fage, den letzten Berg des Tages.
16:21 h
Auf die vier Leader verlieren sie aber, jedoch die Verfolgergruppe haben sie jetzt im Griff.
16:18 h
13:30 Minuten sind wohl genug. Jetzt nimmt der Jumbo-Zug an der Spitze des Feldes Fahrt auf.
16:14 h
In zehn Kilometer wartet die nächste Bergwertung, erneut eine der dritten Kategorie und der höchste Punkt des Tages.
16:12 h
Michael Matthews hat jetzt drei weitere Begleiter bekommen mit Luis Leon Sanchez, Felix Großschartner und Andreas Kron. Sie haben 20 Sekunden auf den Rest der Ausreißer. Mit einem Rückstand von 13 Minuten liegt das Feld noch weit dahinter.
16:10 h
Bettiol, Powless, Kämna und ein weiterer Fahrer probieren den Anschluss herzustellen. Das Finale ist jetzt richtig losgetreten und es sind noch 43 Kilometer bis ins Ziel.
16:09 h
Ein bisschen mehr als zehn Sekunden hat Matthews auf seine Verfolger. Die haben ihrerseits gut 20 Sekunden auf den Rest der Spitzengruppe an Vorsprung.
16:06 h
Wieder können sich einige Fahrer lösen. Großschartner, Sanchez und Kron jagen nun Matthews hinterher.
16:04 h
Das Finale ist so richtig eröffnet. Michael Matthews löste sich als erster Fahrer aus der großen Spitzengruppe, wenig später versuchten einige Fahrer nachzusetzen, doch es sieht so aus, als würde alles wieder zusammenlaufen vorne.
16:02 h
Falls sich diese Fahrer nun lösen können, sieht es schlecht aus für weitere Bergpunkte für Geschke.
16:01 h
Jetzt setzen die nächsten Fahrer nach. Kron, Simmons und auch Konrad schalten auf Offensive. Jetzt teilt sich die Gruppe, auch Mühlberger versucht noch ranzuspringen.
16:00 h
Doch keiner nimmt die Verfolgung auf. Matthews hat schon 40 Sekunden herausgefahren.
15:59 h
Aber angesichts der vielen starken Kletterer in der Gruppe dahinter, ist es nicht sehr realistisch, dass er das jetzt bis zum Ziel halten kann.
15:59 h
Der Sprinter hat jetzt ein paar Meter zwischen sich und das Feld gebracht.
15:57 h
Nächste Attacke im Feld. Matthews probiert es jetzt.
15:57 h
Der Abstand der Ausreißer ist weiterhin bei elf Minuten. Das würde bedeuten, dass sich Louis Meintjes (Intermarche - Wanty - Gobert) in die Top Ten der Gesamtwertung verbessern kann. Er liegt momentan 15:46 Minuten zurück.
15:54 h
Der Österreicher Patrick Konrad führt die Gruppe wieder an Simmons heran.
15:53 h
Geschke gewinnt den Sprint um die Bergpunkte. Der Freiburger kann damit seinem Konto zwei weitere Zähler hinzufügen. Simmons wird Zweiter und der US-Amerikaner geht gleich in die Offensive, beschleunigt über die Kuppe. Das Finale ist eröffnet.
15:42 h
Ganz hinten in der Spitzengruppe befinden sich die Teamkollegen des Siegers vom Vortag. Quinn Simmons und Bauke Mollema sehen nicht mehr so frisch aus und es geht noch ein bisschen berghoch heute.
15:38 h
Es wartet nun die dritte Bergwertung des Tages. Die Cote de Grandrieu ist 7,5 Kilometer lang, führt auf 1.159 Meter hinauf und hat eine durchschnittliche Steigung von 3,6 Prozent. Oben warten zwei Punkte für den Sieger, einer für den Zweitplatzierten.
15:36 h
Jumbo - Visma sorgt nach wie vor für Tempo im Feld, aber ein gemächliches. Der Vorsprung der Ausreißer ist auf elf Minuten angewachsen.
15:35 h
In der 23-köpfigen Spitzengruppe sind drei Franzosen mit Thibaut Pinot (Groupama - FDJ), Franck Bonnamour (BB Hotels p/b KTM) und Benoit Cosnefroy (AG2R Citroen Team).
15:32 h
Seit dem 26. Juni 2021 warten die Franzosen auf einen Etappensieg. Damals gewann Julian Alaphilippe den Auftakt der 108. Austragung. 33 Tagesabschnitte sind dazwischen vergangen und noch immer wartet die Grande Nation auf den Durchbruch. Heuer stehen drei dritte Plätze durch Christophe Laporte (Calais), David Gaudu (Longwy) und Romain Bardet (Col du Granon) zur Bilanz.
15:25 h
In beiden Jahren gab es also einen großen Kampf um den Tagessieg, aber auch dahinter matchten sich die Favoriten.
15:23 h
Auch 2018 gab es einen Ausreißererfolg. Omar Fraile gewann vor Julian Alaphilippe und wie 2015 war auch ein Brite im Gelben Trikot mit Geraint Thomas. Sein Teamkollege Chris Froome führte ihn damals über die Ziellinie, Primoz Roglic war acht Sekunden schneller.
15:22 h
Achtmal gastierte die Tour de France schon in Mende, zum dritten Mal ist es die 14. Etappe. 2015 gewann der Brite Steve Cummings vor Thibaut Pinot, der auch heute in der Spitzengruppe ist. Im Kampf um da Gelbe Trikot wehrte damals Chris Froome die Angriffe von Nairo Quintana, Alejandro Valverde und Alberto Contador erfolgreich ab.
15:13 h
Die Ausreißer verpflegen sich. Auch heute ist wieder ein heißer Tourtag. Die große Gruppe an der Spitze hat einen Vorsprung von zehneinhalb Minuten auf das Feld. Es folgt jetzt wieder eine Bergabpassage eher die Straßen dann wieder ansteigen und die Anstiege zur Cote de Grandrieu und zur Cote de la Fage anstehen.
15:07 h
Viel passiert im Moment nicht. Aber eines ist klar: Wir erleben ein Renne um den Tagessieg und eines um die Gesamtwertung. Denn die Favoriten werden sich nachher sicher auch noch zeigen.
15:04 h
Jetzt wächst der Abstand doch wieder weiter an. Vorhin dachte ich ja erst, es sei bei 6 Minuten Schluss. Dann ging es bis auf 10 Minuten, ehe der Wert wieder stagnierte. Nun sind es 10:30 Minuten.
15:02 h
Ob diese These heute zutreffend sein wird? Immerhin hat Bora mit Kämna, Großshcartner und Konrad drei starke Bergfahrer vorn. “Bora - hansgrohe feiert den erlösenden Sieg“ | radsport-news.com
14:59 h
Der Vorsprung der Spitzengruppe bleibt jetzt konstant bei etwa 10 Minuten. Die Gruppe Ewan mit Frederic Frison, Reinardt Janse van Rendsburg und Tim Wellens wird mit 18:30 Minuten angegeben. Das heißt, Lotto will seinen Sprinter doch ins Ziel bringen. Und hoffentlich im Limit, da sonst den drei helfern auch das Aus droht.
14:57 h
Ich höre gerade, auch auf der 10. Etappe war Van Aert beim Bonussprint leer ausgegangen.
14:53 h
Damit dürfte das einer der ganz wenigen Zwischensprints gewesen sein, bei dem Wout van Aert keine Punkte abbekam. Vielleicht sogar der allererste. Aber das müsste man mal genau nachschauen.
14:52 h
Ich schulde noch das komplette Ergebnis des Zwischensprints: 1. Matthews (20), 2. Neilands (17), 3. Großschartner (15), 4. Küng (13), 5. Sanchez (11), 6. Kron (10), 7. Powless (9), 8. Pinot (8), 9. Meintjes (7), 10. Uran (6), 11. Cosnefroy (5), 12. Geschke (4), 13. Kämna (3), 14. Martinez (2), 15. Woods (1).
14:47 h
Jetzt erreicht der Vorsprung der Fluchtgruppe die 10-Minuten-Marke.
14:45 h
43 km/h beträgt die Durchschnittsgeschwindigkeit bis hierher.
14:45 h
Bauke Mollema dürfte gute Erinnerungen an Le Puy en velay haben. Er gewann dort 2017 eine bergige Etappe als Solist. Und Fans von Guiseppe Guerini werden seinen zweiten Tageserfolg bei der Grand Boucle noch auf dem Schirm haben, den er in jener Stadt eintütete. 2005 war das. Sechs Jahre zuvor hatte der Italiener im damaligen Telekom-Team auf spektakuläre Weise in Alpe d`Huez gewonnen.
14:42 h
Der Tross kommt nach Le Puy en velay. Vor 26 Jahren gewann dort Pascal Richard eine Tour-Etappe vor dem Dänen Jesper Skibby. Tags darauf ging es von dort weiter nach Super Besse, wo der Däne Rolf Sörensen siegte. Und da sage noch einer "Dänen siegen nicht".
14:35 h
Neue Abstandsmeldung: 9:10 Minuten zwischen Spitze und Feld. Ewan hat 17:45 Minuten Rückstand.
14:34 h
Das zeigt, wie international der Radsport ist. Von den großen Nationen dieser Sportart fehlt vorn eigentlich nur Belgien. Gut, auch die Briten gehören ja mittlerweile zu den Top-Nationen, und die haben ebenfalls keinen dabei.
14:32 h
Hinzu kommen sieben weitere Nationen mit je einem Fahrer: Italien (Bettiol), Lettland (Neilands), Australien (Matthews), Südafrika (Meintjes), Kanada (Woods), Niederlande (Mollema) und die Schweiz (Küng).
14:31 h
Aus Kolumbien stammen Uran und Martinez, aus Spanien Soler und Sanchez, aus Dänemark Fuglsang und Kron, aus Deutschland Kämna und Geschke, aus den USA Simmons und Powless.
14:29 h
Zwei Nationen sind dreimal in der Spitzengruppe vertreten: Österreich mit Mühlberger, Großschartner und Konrad sowie Frankreich mit Pinot, Cosnefroy und Bonnamour.
14:27 h
Jumbo - Visma führt das Feld an. Der Rückstand zur Spitze ist indes bereits auf 8:45 Minuten angewachsen.
14:23 h
Marc Soler geht vorn eher lustlos durch die Führung. Damit macht er sich keine Freunde.
14:22 h
Eine Korrektur: Es sind natürlich drei Teams mit drei Fahrern vorn: Außer Bora und Israel auch noch Education First. Die haben Uran, Bettiol und Powless in die Gruppe bekommen.
14:19 h
Die 23 Ausreißer sind dem Peloton mittlerweile um 8:20 Minuten enteilt. Caleb Ewan soll noch immer allein hinterherfahren, mit 16:30 Minuten Rückstand.
14:14 h
Der Vorsprung wächst nun doch wieder weiter an. Fast 8 Minuten sind es schon. Damit klettert Meintjes virtuell in die Top 10 und liegt nur noch wenige Sekunden hinter Tom Pidcock (Ineos - Grenadiers), der vor der Etappe rang 8 belegte.
14:10 h
Da schiebt Wout van Aert dem Hunger einen Riegel vor. Er packt einen Energieriegel aus.
14:09 h
Jetzt rollt die Gruppe wieder zusammen. 7:15 Minuten beträgt der Abstand zum ersten Feld. Es sind 70 Kilometer gefahren.
14:08 h
Bora müsste jetzt hinten nachführen. Zumindest, wenn sich diese Prognose bewahrheiten soll: Terrain wie gemacht für Kämna | radsport-news.com
14:07 h
Küng war gestern schon vorn. Im Finale ist er eher chancenlos. Daher wird er vorn nicht mitführen sondern den Bremsklotz für Pinot spielen.
14:06 h
Sorry, Küng, nicht Pinot!
14:05 h
Fuglsang greift an. Eben noch hinten, jetzt fährt er mit Sanchez und Uran weg. Pinot setzt nach.
14:01 h
Und damit bewahrheitet sich diese Aussage Ewans umso mehr: Ewan: “Das ist keine gute Tour de France für Sprinter“ | radsport-news.com
13:57 h
Ewan liegt nun 8 Minuten hinter dem Peloton. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass er da wieder ran kommt. Und das Zeitlimit berechnet sich ja anhand der Zeit des Siegers. Ziemlich sicher sehen wir die Pocket Rocket heute zum letzten Mal bei dieser Tour.
13:56 h
Der Vorsprung der 23er-Gruppe nähert sich der 7-Minuten-Marke. Jetzt hat Jumbo - Visma aber die Faxen dicke und erhöht allmählich das Tempo.
13:51 h
Es sind 55 Kilometer gefahren. Auf den ersten 42 kam keiner weg. Seither hat die Kopfgruppe 6:15 Minuten Vorsprung herausgefahren.
13:49 h
Fuglsang ist mit Simmons und Mollema sowie Mühlberger abgehängt worden. Sie kommen aber gleich wieder zum Rest der Gruppe.
13:47 h
Das Feld hat bereits 4:45 Minuten Rückstand. Aber vorn hat sich die Gruppe geteilt, als es vor dem Bonussprint schneller wurde.
13:46 h
Sie kommen zum Zwischensprint. Matthews fährt als erster über den Wertungsstrich.
13:46 h
Hinter der Spitzenrgruppe hat sich alles wieder formiert. Jumbo übernimmt die Kontrolle. Nur der arme Caleb Ewan befindet sich hinter dem Feld, mit nun schon 14 Minuten Rückstand.
13:44 h
Jeweils drei Fahrer von Bora und Israel Premier Tech. Der beste Ausreißer in der Gesamtwertung ist Meintjes mit 15:47 Minuten Rückstand.
13:43 h
Dies ist die Gruppe des Tages, die sich gut 40 Kilometer nach dem Start gebildet hat: Louis Meintjes (Intermarché - Wanty Gobert), Neilson Powless, Rigoberto Uran, Alberto Bettiol (EF Education - Easy Post), Patrick Konrad, Felix Großschartner, Lennard Kämna (Bora - Hansgrohe), LL Sanchez (Bahrain - Victorious), Thibaut Pinot, Stefan Küng (Groupama - FDJ), Bauke Mollema, Quinn Simmons (Trek - Segafredo), Daniel Felipe Martinez (Ineos - Grenadiers), Jakob Fuglsang, Krists Neilands, Michael Woods (Israel - Premier tech), Marc Soler (UAE - Emirates), Gregor Mühlberger (Movistar), Franck Bonnamoru (B&B Hotels - KTM), Michael Matthews (Bikeexchange - Jayco), Benoit Cosnefroy (Ag2r - Citroen), Andrewas Kron (Lotto - Soudal). 23 Mann sind es.
13:35 h
Schon 1:30 Minuten Rückstand fürs Feld, die Gruppe mit Roglic und Politt hat 3:15 Minuten. Jene mit Jakobsen und Benoot 4:45.
13:33 h
Vielleicht gilt dies auch für die noch etwas weiter zurückliegende Gruppe mit Benoot, zu der auch Fabio Jakobsen (Quick Step - Alpha Vinyl) gehört.
13:33 h
18 Mann sind vorn raus. Da es nun im Feld langsamer wird, dürften Roglic und Co. wieder zurückkommen.
13:31 h
Thibaut Pinot (Groupama - FDJ), Alberto Bettiol (EF) und Daniel Felipe Martinez (Ineos - Grenadiers) lösen sich aus der großen Gruppe um Geschke, in der auch Kämna dabei ist.
13:30 h
Und dieses Manöver scheint nun zur Gruppe des Tages geführt zu haben. Hinten nehmen sie raus.
13:30 h
Simmons holt sich zwei Bergpunkte. Simoni einen. Damit baut der Deutsche wieder ein klein wenig aus.
13:29 h
Auch Powless scheint in der neuen Gruppe zu sein.
13:28 h
Simoni zieht einige weitere Fahrer mit sich. Alberto Bettiol (EF Education - Easy Post) klebt an seinem Rad.
13:28 h
Konter von Simon Geschke.
13:25 h
Zurück zum Rennen 2022: Franck Bonnamour (B&B Hotels) reißt im nächsten Berg der 3. Kategorie aus.
13:24 h
Vielleicht fühlte sich Tadej Pogacar vorhin bei seinen Attacken auch durch das Jahr 1995 inspiriert, als das Team ONCE auf dem Weg nach Mende den großen Miguel Indurain und dessen legendäres Banesto-Team in arge Bedrängnis brachte. Gleich vier Mann von ONCE waren damals in der Fluchtgruppe untergekommen. Darunter der spätere Tagessieger Laurent Jalabert. Der war selbst stark im Zeitfahren, dazu hatte er mit Melchior Mauri einen Teamkollegen dabei, der Indurain mehrfach im Kampf gegen die Uhr geschlagen hatte. Außerdem mit Neil Stephens eine tempofesten Mann. Als der Vorsprung dieser Gruppe zu groß wurde, forderte Indurain in einem seltenen Fall von einsetzender Panik andere Teams auf, im Feld mitzuhelfen. Jalabert wurde in jenem Jahr 4. der Tour, Mauri 6.
13:20 h
Jetzt macht Bardet einige Positionen gut. Hoffentlich war das jetzt kein Indiz für einen schwachen Tag.
13:19 h
Romain Bardet (DSM) bildet das Schlusslicht des ersten Felds.
13:16 h
Schon 1:45 Minuten Rückstand für die Roglic-Gruppe. Vorn gehen immer wieder Attacken, Wout van Aert versucht, die Lücken zu schließen. Solange es derart schnell bleibt, kommt von hinten niemand zurück.
13:15 h
110 Fahrer bilden das erste Feld. Alle aus den Top 10 sind noch dort. Zumindest wurde keiner als abgehängt gemeldet.
13:13 h
Auch Maximilian Schachmann (Bora - Hansgrohe) ist bei Roglic. Der hat mit Nathan van Hooydonck einen Teamkollegen bei sich. Und ein weiterer Jumbo ist noch weiter hinten: Tiesj Benoot. Wenn das so bleibt, hat Pogacar mit seinen frühen Attacken zumindest einen Teilerfolg erzielt.
13:11 h
Nils Politt fährt in der recht großen Roglic-Gruppe. 35 Mann sollen es insgesamt sein.
13:10 h
Und gleich gehen die nächsten Attacken. Jakob Fuglsang und Neilands (Israel - Premier Tech) gehört zu den Ausreißern.
13:09 h
Mohoric wird wieder gestellt.
13:08 h
25 Kilometer gefahren - Die Roglic-Gruppe liegt 1:20 Minuten zurück, Ewan 4:45 Minuten.
13:06 h
Matej Mohoric (Bahrain - Victorious) reißt aus. Das ist der Tipp von Eurosport-Expertin Hannah Walker für den heutigen Tagessieg.
13:05 h
Da Lotto keinen Helfer zu Ewan beordert hat, scheinen der Australier selbst und sein Team wenig Hoffnung zu haben, dass das heute mit dem Limit klappt.
13:03 h
1:05 Minuten Rückstand hat die Roglic-Gruppe schon.
13:02 h
Primoz Roglic (Jumbo) befindet sich in einer abgehängten Gruppe.
13:02 h
Die beiden Ausreißer werden wieder eingeholt.
12:58 h
Powless gewinnt den Bergpreis vor seinem Begleiter. Damit schraubt er seinen Punktestand auf 37 hoch. Sechs Punkte Rückstand zu Geschke hat er nun noch.
12:56 h
Powless hat zu Juul-Jensen aufgeschlossen.
12:55 h
Es bildet sich aber bereits eine neue Gruppe, diesmal ohne Gelb oder Weiß.
12:54 h
Chris Juul-Jensen (Bikeexchange - Jayco) ist jetzt allein vorn. Die meisten Fahrer sind dahinter wieder zusammengerollt. Abgesehen von einigen abgehängten Leuten.
12:53 h
Hinten fällt Caleb Ewan (Lotto - Soudal) zurück. Der wird heute Probleme bekommen, das Zeitlimit einzuhalten.
12:52 h
Das Kalkül des Slowenen könnte sein, dass er die Mannschaft Jumbo - Visma früh ermüden will. Denn seine Helfer sind schwächer als jene des Mannes in Gelb. So will Pogacar vielleicht Waffengleichheit herstellen und dann im Finale Mann gegen Mann ausfechten, wer hier der Chef im Ring ist. Aber das wäre echt Harakiri.
12:51 h
Was das wohl soll? Erinnert ein wenig an Floyd Landis` merkwürdigen Angriff auf dem Weg nach Morzine im Jahr 2006.
12:50 h
Pogacar probiert es wieder. Der führt Vingegaard an die Spitzengruppe heran.
12:49 h
Der Mann in Grün fährt die Lücke zu, Vingegaard ließ sich da für einen Moment überraschen.
12:49 h
Tadej Pogacar hat angegriffen!
12:48 h
Die Fluchtgruppe hat nach wie vor nur 20 Sekunden Vorsprung.
12:48 h
18 Mann sind vorn, der gefährlichste im Gesamtklassement ist Valentin Madouas (Groupama - FDJ) mit 17:54 Minuten Rückstand.
12:46 h
Georg Zimmermann (Intermarché - Wanty Gobert) und Sebastian Schönberger (B&B Hotels - KTM) befinden sich ebenfalls in der Kopfgruppe.
12:45 h
Es geht den ersten Berg hoch, der ist gut 6 Kilometer lang. Oben gibt es zwei und einen Punkt. Simon Geschke dürfte mit der aktuellen Gruppe ganz zufrieden sein, denn da ist keiner seiner schärfsten Konkurrenten im Kletterklassement dabei.
12:44 h
Im Feld stecken sie aber noch nicht auf. Der Abstand wächst daher nicht so schnell an, dass man sagen könnte: Die sind weg.
12:42 h
Das scheint heute doch schneller zu gehen mit der Gruppe des Tages. Diese Formation hat bereits 20 Sekunden Vorsprung. Felix Großschartner von Bora - Hansgrohe ist vorn, nicht Konrad.
12:40 h
Patrick Konrad (Bora - Hansgrohe) befindet sich auch vorn.
12:39 h
Eine Gruppe mit 28 Mann ist ein Stück enteilt. Unter anderem Bauke Mollema (Trek - Segafredo).
12:38 h
Das übliche Bild: Etliche Profis probieren ihr Glück. Andreas Kron von Lotto - Soudal ist einer von ihnen. Aber es wird eine Weile dauern, ehe hier eine stabile Situation zustande kommt.
12:37 h
Alexis Gougeard (B&B Hotels - KTM) springt als erster weg. Krists Neilands (Israel - Premier Tech) schließt mit weiteren Fahrern auf.
12:36 h
Politt ist wieder dran, und prompt schwenkt Christian Prudhomme die gelbe Flagge.
12:34 h
Nils Politt (Bora - Hansgrohe) hat einen Defekt, das ist unglücklich kurz vor dem scharfen Start.
12:33 h
Mads Pedersen trägt heute auch die rote Rückennummer des kämpferischsten Fahrers. Gut möglich, dass er da auch die Gesamtwertung gewinnt. So oft, wie der schon auf der Flucht war. Aber oft zeichnet die Jury ja in Paris auch jemanden aus, der viel angegriffen hat, aber keine Etappe gewinnen konnte. Oder im Zweifelsfall einfach einen Franzosen.
12:28 h
Nairo Quintana (Arkea - Samsic) muss noch während der Neutralisation das Rad wechseln.
12:24 h
So viele dänische Etappensiege während einer Tour de France gab es bisher nur 1996, als Rolf Sörensen und zweimal Bjarne Riis vorn lagen. Riis gewann anschließend als erster Däne die Grand Boucle. Vingeggard hätte sicher nichts dagegen, wenn er dieses Jahr der zweite Gesamtsieger seines Heimatlandes würde.
12:21 h
Dänische Festspiele bei der Tour de France. Innerhalb von vier Tagen gewann drei "Wikinger" Etappen der Tour. Und dazu trägt ein Däne des Gelbe Trikot. Magnus Cort Nielsen siegte am Dienstag in Megève, Jonas Vingegaard am Mittwoch am Col du Granon und Mads Pedersen gestern in Saint-Étienne. Dass drei Fahrer einer Nation so viele Etappe in kurzer Zeit gewannen, gab es zuletzt 2016: Mark Cavendish gewann die 6. Etappe in Montauban, Stephen Cummings Etappe 7 am Lac de Payolle und Chris Froome die 8. in Bagnères-de-Luchon. Froome eroberte damit auch Gelb.
12:17 h
Die neutralisierte Phase hat begonnen. Bei Sonne und erneut bei Hitze rollen die Jungs los. Wout van Aert und Jonas Vingegaard (Jumbo - Visma) tauschen ein paar Worte aus. Vielleicht diskutieren sie darüber, ob Gelb oder Grün die schönere Farbe ist.
19:52 h
Die Côte de la Croix Neuve (2. Kategorie), die zwar nur drei Kilometer lang ist, dafür aber im Schnitt über 10% steil. Zum Ziel auf der Start- und Landebahn des Flugplatzes flacht das Terrain allerdings ab, doch für Attacken ist dieser Schlussanstieg ideal. Auch die Stars der Gesamtwertung dürften dort in die Offensive gehen. Wir sind hier im Liveticker vom Start um 12:30 Uhr an für Euch die ganze Etappe über dabei!
19:49 h
In den vergangenen Jahren hat sich der Flugplatz in Mende als beliebtes Etappenziel im Zentralmassiv etabliert – vor allem für Ausreißergruppen: Zuletzt siegten dort 2015 Steve Cummings und 2018 Omar Fraile. Entsprechend dürften Fluchtexperten auch dieses Mal das Teilstück ins Auge gefasst haben, was wiederum zu einem umkämpften Etappenstart führen dürfte.
19:47 h
Tour de France im Liveticker, 14. Etappe: Achterbahnfahrt mit Mini-Bergankunft in Mende