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26.06.2015 | (rsn) – Im Zeitfahren der Deutschen Meisterschaften bewegte sich Tony Martin (Etixx-Quick-Step) wie erwartet in einer eigenen Dimension. Auf dem 15 Kilometer langen Rollerkurs von Einhausen, den es dreimal zu bewältigen galt, war der Titelverteidiger 2:10 Minuten schneller als Nikias Arndt (Giant-Alpecin), der wie im vergangenen Jahr „best of the rest“ war und erneut Rang zwei belegte.
Damit war er „sehr zufrieden“, wie Arndt nach dem Rennen sagte. „Mein Ziel war das Podium, und insgeheim habe ich auch gehofft, meine Platzierung aus dem Vorjahr zu wiederholen.“ Das gelang dem 23-Jährigen ziemlich souverän, war Arndt doch 48 Sekunden schneller als der Nürtinger Stefan Schumacher (CCC Sprandi), der sich den letzten freien Platz auf dem Podium sicherte.
„Ich habe alles aus mir rausgeholt und in der letzten Kurve habe ich mich fast noch hingelegt. Mehr geht einfach nicht und damit muss man auch zufrieden sein“, erklärte der 33-Jährige, der nach einer Handverletzung, die er sich im Februar beim Etoile de Bessèges zugezogen hatte, nur schwer in die Gänge gekommen war. „Ich hatte noch nie so einen schweren Start in die Saison, nach meinem Kahnbeinbruch bin ich zu früh wieder aufs Rad, es hat sich gezogen und gezogen. Mein Ziel heute war das Podium und das hat ja geklappt“, so Schumacher, der einzig ein wenig mit dem deutlichen Abstand auf Martin haderte: „Tony ist einfach der Beste, aber 2:57 Minuten sind doch ein Stückchen.“
Dagegen fand Arndt nach seinem besten Ergebnis in diesem Jahr keinen Grund zum Mäkeln. „Auf Tony habe ich mich nicht wirklich konzentriert“, gab er zu. „Man versucht immer, den Abstand auf ihn gering zu halten. Er war der Favorit und er hat in überragender Manier gewonnen“, so der Giant-Sprinter, der einige Zeit brauchte, um den schweren Giro d'Italia zu verdauen, wie er anfügte. Doch zum Abschluss seiner ersten Saisonhälfte – am Sonntag wird er noch im Straßenrennen als Helfer von John Degenkolb dabei sein – habe er sich wieder in guter Verfassung gefühlt. An Martins sei so oder so allerdings kein Vorbeikommen", befand Arndt: „Tony ist derzeit ein bis zwei Stufen über mir.“
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