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15.06.2015 | (rsn) – Der Gesamtsieg bei der Luxemburg-Rundfahrt Anfang Juni soll für Linus Gerdemann (Cult Energy) auch der Startschuss in eine erfolgreiche zweite Saisonhälfte werden. „Die Erleichterung ist schon sehr groß. Wir waren oft nah dran, umso schöner war es, dass wir diesen Erfolg nun eintüten konnten“, sagte der 32-Jährige vor dem Start von Rund um Köln (wo er Vierter wurde, d. Red.) zu radsport-news.com. „Wir Profis werden an Siegen gemessen, um so schöner ist es, wenn man eine solch prestigeträchtige Rundfahrt gewinnen kann. Das war immens wichtig.“
Die luxemburgische Landesrundfahrt hatte Gerdemann bereits 2011 für sich entscheiden können, damals in der Star-Truppe von Leopard, wo er Teamkollege der Schleck-Brüder und von Faban Cancellara war. „Beide Siege waren wichtig. Bei meinem ersten bin ich für ein luxemburgisches Team gefahren, da war der Druck auch nicht gering. Beide Erfolge waren mit großer Erleichterung verbunden", so der frühere Leopard-Profi zur Wertigkeit der Ergebnisse.
Mit dem Rückenwind aus Luxemburg will der Münsteraner nun auch bei den Deutschen Meisterschaften Ende Juni ganz vorne landen. Dabei dürfte ihm zugute kommen, dass der Kurs im südhessischen Bensheim nichts für Sprinter ist, sondern eher für kletterstarke Allrounder, zu denen auch Gerdemann gehört.
„Wir haben ja auch Fabian Wegmann im Team, der schon drei Mal Deutscher Meister war. Aber es gibt natürlich für mich eine Chance, das Trikot zu holen und an so einem Tag kann vieles passieren. Ich sage sicher nicht, dass ich zur Meisterschaft fahre und keine Ambitionen habe", sagte Gerdemann, der ebenso wie seine Landsleute Wegmann und Christian Mager seit Jahresbeginn für den dänischen Zweitdivisionär Cult Energy fährt.
Nach Rund um Köln wird sich der Rundfahrtspezialist mit Blick auf die nationalen Titelkämpfe bei der schweren Route du Sud einem letzten Härtetest unterziehen In Südfrankreich wird er unter anderem auf Alberto Contador (Tinkoff- Saxo) und Nairo Quintana (Movistar) treffen, die sich das Rennen als Generalprobe zu Tour de France ausgewählt haben. „Bei der Route du Sud werde ich aber nicht täglich ans Limit gehen, es geht nochmal darum, Rennkilometer zu sammeln“, kündigte Gerdemann an. Vielmehr wolle er sich eine Etappe herauspicken, um dort um den Tagessieg zu kämpfen.
Gleiches gilt für die im Juli anstehende Österreich-Rundfahrt, bei der Gerdemann ebenfalls mit seinem Team dabei sein wird. „Das ist ein schönes Rennen, aber auf Gesamtwertung werde ich dort nicht fahren", sagte er.
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