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19.04.2013 | (rsn) – Vincenzo Nibali (Astana) hat zum Abschluss des 37. Giro del Trentino (2.HC) eine Demonstration seiner Stärke abgeliefert und sich auf der Schlussetappe über 166,8 Kilometer von Arco zur Bergankunft in Sega de Ala souverän als Solist durchgesetzt. Hinter dem 28 Jahre alten Italiener kam sein Landsmann Mauro Santambrogiuo (Vini Fantini) mit acht Sekunden Rückstand ins Ziel auf 1.239 Metern Höhe.
Mit seinem zweiten Saisonsieg sicherte sich Nibali – zum zweiten Mal nach 2008 - auch die Gesamtwertung der Giro-Generalprobe, denn der Franzose Maxime Bouet (Ag2R) handelte sich im 14 Kilometer langen Schlussanstieg mehr als fünf Minuten Rückstand ein.
Tagesdritter wurde 44 Sekunden hinter Nibali der starke Pole Przemyslaw Niemiec (Lampre-Merida) vor dessen zeitgleichem Landsmann und Teamkollegen Fabio Aru und dem Australier Cadel Evans (BMC / + 1:02). Tour-Sieger Bradley Wiggins (Sky) musste nach einem technischen Defekt sein Rad wechseln und kam mit 1:37 Minuten Rückstand ins Ziel.
Vor dem Briten landeten noch die Italiener Stefano Pirazzi (+1:10) und Stefano Locatelli (+1:35 / beide Bardiani Valvole - CSF Inox) sowie der Spanier Marcos Garcia (Caja Rural-Seguros RGA / +1:35). Der Franzose Pierre Rolland (Europcar / +2:20) kam auf Platz zehn, gefolgt vom Italienischen Meister Franco Pellizotti (Androni – Giocattoli).
Im Gesamtklassement, in der Nibali nach vier harten Tagen 21 Sekunden Vorsprung auf Santambrogio hatte, rutschte Bouet (+0:55) noch auf Platz drei zurück. Aru (+1:16), der als Gesamtvierter das Weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrers holte, zog dagegen an Wiggins (+1:40) vorbei. Sechster wurde Niemiec (+1:45) vor Pirazzi (+2:15) und Evans (2:18).
Nach seinem überzeugenden Auftritt zählt Nibali nicht nur zu den großen Favoriten des kommenden Gioro d’Italia, sondern bereits am Sonntag zu den heißen Sieg-Kandidaten bei Lüttich-Bastogne-Lüttich.
Beim letzten der drei Ardennenklassiker hatte sich der Sizilianer im vergangenen Jahr nur dem Überraschungssieger Maxim Maxim geschlagen geben müssen. Der Kasache ist seit dieser Saison allerdings Nibalis Teamkollege und nach dessen heutiger Leistung wohl auch Helfer.
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