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27.11.2010 | (rsn) – Auch wenn Simon Geschke (Skil-Shimano) weiter auf seinen ersten Profisieg warten muss, zeigte der 24-Jährige das ganze Jahr über starke Leistungen und verbesserte sich gegenüber seiner guten Neoprofi-Saison deutlich. „Ich bin gut und konstant durch das Jahr gekommen und habe zu jeder Jahreszeit gute Ergebnisse eingefahren“, bilanzierte Geschke gegenüber Radsport News.
Bereits im Februar gelang dem jungen Berliner mit einem sechsten Etappenrang bei der Andalusien-Rundfahrt (Kat. 2.1) eine erste Spitzenplatzierung. Richtig rund lief es im April und Mai, als Geschke Platz vier bei der Hel van Het Mergelland (Kat. 1.1), Platz zehn bei Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt (Kat. 1.HC), Rang sechs beim Circuit Lorraine (Kat. 2.1) und schließlich einen starken vierten Gesamtrang bei der Bayern-Rundfahrt (Kat. 2.HC) einfahren konnte. „Bei meinem 'Heimrennen' in Mergelland hätte ich gerne gewonnen. Aber immerhin blieb der Sieg ja im Team“, so Geschke.
In der zweiten Saisonhälfte legte der Kletterspezialist einen starken Auftritt bei der Polen-Rundfahrt hin, wo er einen vierten Etappenrang herausfahren konnte. Seine ersten Podiumsplatzierungen des Jahres sicherte sich Geschke allerdings erst Ende Oktober bei der Tour of Seoul (Kat. 2.2) mit einem dritten Etappenplatz sowie Platz drei in der Gesamtwertung .
„Ich bin einen Schritt weiter als im Vorjahr. Aber es haben mir mehr Spitzenergebnisse oder einfach ein Sieg gefehlt. Dazu war ich zu manchen Zeitpunkten im Jahr sicher in der Lage“, kommentierte Geschke seine Ergebnisse.
Das Ziel "erster Profisieg" hat Geschke für 2011 - seinem dritten Jahr bei Skil-Shimano – fest ins Visier genommen. „Ich will einen weiteren Schritt nach oben machen. Dass mein Vertrag beim Team ausläuft, motiviert mich noch mehr. Ich hoffe, stark genug zu sein, um mich öfters mal auf dem Podium sehen zu lassen, vielleicht auch mal in der Mitte“, so Geschke.
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