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Mit 23 Fahrern und größerem Budget in die neue Saison

Vacansoleil will 2010 zur Tour de France

Foto zu dem Text "Vacansoleil will 2010 zur Tour de France"

Vacansoleil bei der Teampräsentation

Foto: ROTH

26.01.2010  |  (rsn) – Mit einem auf 23 Fahrer aufgestockten Kader und einem erhöhten Budget geht der Zweitdivisionär Vacansoleil in seine zweite Saison. Das Debütjahr verlief für Vacansoleil ausgesprochen erfolgreich. Neben 13 Siegen wurden zahlreiche weitere Spitzenplatzierungen eingefahren. Zudem zeigte das Team bei der Vuelta a Espana einen starken Auftritt und feierte einen Etappensieg, den der slowenische Sprinter Borut Bozic einfuhr.

Bei der Teampräsentation an der niederländisch/belgischen Grenze wurden gleich sieben Neuzugänge vorgestellt - allen voran das französische Brüderpaar Romain und Brice Feillu (beide von Agritubel) sowie der erfahrene Italiener Alberto Ongarato (von LPR Brakes). Zudem konnten die wichtigsten Fahrer wie der Niederländer Johnny Hoogerland, der Belgier Björn Leukemans oder Bozic gehalten werden.

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Auch in diesem Jahr will Vacansoleil an mindestens einer großen Landesrundfahrt teilnehmen – sowohl der Giro d'Italia als auch die Tour de France hat man im Visier. Zudem soll ein Podiumsplatz bei einem großen Klassiker und am Ende der Saison eine Platzierung unter den besten 17 Teams der Weltrangliste herausspringen. Das würde 2011 zur Teilnahme an den großen Rennen berechtigen.

„Mit guten Ergebnissen im Frühjahr, der allgemeinen Entwicklung unseres Teams und einem guten Ruf können wir bei den großen Landesrundfahrten am Start stehen“, sagte der Sportliche Leiter Hilaire van der Schueren. „Wir müssen natürlich auch beweisen, dass wir die Wildcards verdient haben.“

Vacansoleil 2010: Borut Bozic, Sergey Lagutin, Björn Leukemans, Frederik Veuchelen, Gorik Gardeyn, Matteo Carrara, Marco Marcato, Alberto Ongarato, Michal Golas, Martin Mortensen, Brice Feillu, Romain Feillu, Stephané Rossetto Wouter Mol, Arnoud van Groen, Bobbie Traksel, Johnny Hoogerland, Lieuwe Westra, Rob Ruygh, Joost van Leijen, Jens Mouris, Matthé Pronk und Wout Poels

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