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24.11.2008 | (rsn) - Bis zu seinem Saisonhöhepunkt, der Vuelta a Espana, lieferte Igor Anton starke Leistungen ab und feierte unter anderem einen Etappensieg bei der Tour de Suisse. Bei der Spanien-Rundfahrt machte jedoch ein böser Sturz alle Hoffnungen auf eine Spitzenplatzierung zunichte.
Nach Achillessehnen-Problemen zu Saisonbeginn und einem lockeren Einrollen bei Paris-Nizza zeigte die Formkurve des Basken beim Heimrennen, der Baskenland-Rundfahrt, erstmals deutlich nach oben. Dort belegte der Euskaltel-Profi in der Endabrechnung Rang 13. Noch besser lief es für den Kletterspezialisten bei der nächsten Heimrundfahrt, der Euskal Bizikleta (Kat. 2.HC) Anfang Juni. Dort konnte Anton mit den Etappenplätzen sechs und zwei nicht nur seine ersten Top-Ten-Platzierungen der Saison herausfahren, sondern auch im Gesamtklassement mit Rang zwei ein absolutes Spitzenergebnis herausfahren.
Seinen ersten Saisonsieg fuhr der 25-Jährige dann wenige Tage später bei der Tour de Suisse heraus. Nach seinem Erfolg bei der Bergankunft hinauf zum Flumserberg auf der 2. Etappe trug er für vier Tage das Führungstrikot. Am Ende stand ein sehr guter dritter Gesamtrang auf der Haben-Seite des Spaniers.
In der zweiten Saisonhälfte konzentrierte sich Igor Anton auf die Spanien-Rundfahrt, sein großes Ziel 2008. Mit Rang neun beim Eintagesrennen Clasica Ciclista a los Puertos (Kat. 1.1) präsentierte er sich Ende August bereits in guter Verfassung und auch die ersten Tage bei der Vuelta liefen nach Wunsch. Zum Auftakt belegte seine Euskaltel-Mannschaft Rang zwei im Mannschaftszeitfahren, bei der Bergankunft hinauf zum Pla de Beret wurde er Vierter.
Auf dem 13. Teilstück, der Angliru-Etappe, dann der Schock: Anton kam auf einer Abfahrt zu Fall, stürzte schwer und musste die Rundfahrt und schließlich auch die Saison wegen eines Schlüsselbeinbruchs beenden. "Ich habe mich bis zu meinem Sturz sehr gut gefühlt, keinen schwachen Tag gehabt. Ich denke, ich hätte die Rundfahrt unter den besten Fünf beenden können", sagte Anton im Interview mit Synooh. Dennoch zog der Baske ein positives Fazit: "Von den Ergebnissen her war dies mein bestes Jahr."
Im Jahr 2009 wird Igor Anton weiterhin für Euskaltel antreten. Nach dem Weggang von Haimar Zubeldia wird er zum wichtigsten Euskaltel-Fahrer neben Samuel Sanchez aufsteigen. Erholt er sich physisch und mental gut von seinem schweren Sturz, so kann ihm 2009 bei schweren Rundfahrten der ganz große Coup gelingen.
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