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20.09.2008 | (rsn) - Während den meisten Fahrern bei Regen oder sogar Schnee die Lust an Radrennen vergeht, blüht Jens Voigt bei widrigen äußeren Bedingungen erst so richtig auf. So auch am Freitag auf der 6. Etappe der Polen-Rundfahrt, die wegen extrem schlechten Wetters um über 80 Kilometern gekürzt wurde.
Der Berliner vom CSC-Saxo Bank Team setzte 45 Kilometer vor dem Ziel wieder einmal zu seiner seiner berühmten Solofahrten an und kam schließlich mit 45 Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann Tony Martin (Columbia) ins Ziel. In der Gesamtwertung liegt der erfahrene Allrounder vor der Schlussetappe 1:22 Minuten vor seinem dänischen Teamkollegen Lars Bak, dem eigentlichen Kapitän. „Wir hatten geplant, für Lars zu fahren. Wir dachten, dass er keine Zeit verlieren und die Gesamtführung übernehmen würde", erklärte der Sportliche Leiter Kim Andersen. „Dann kam aber Jens zu mir und sagte, dass er sich sehr stark fühlen würde.“
Andersen gab Voigt schließlich grünes Licht für eine Attacke am nächsten Anstieg. „Und was folgte, war die Jens-Voigt-Show“, scherzte Andersen nach dem Rennen.
Obwohl ihm niemand folgen konnte, hatte die Konkurrenz mit einer Voigt-Attacke gerechnet. „Vor dem Rennen ist quasi das halbe Peloton zu mir gekommen und hat gemeint: 'Jens, das ist genau dein Ding heute, es ist nass, kalt und kurz'“, kommentierte Voigt. Dieser Sieg werde ihm „einen großen moralischen Schub für das Wintertraining“ geben, ergänzte der 37-Jährige. Die Polen-Rundfahrt ist Voigts letztes Saisonrennen.
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