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27.04.2007 | (Ra) – Die bevorstehende Wiederaufnahme des Dopingverfahrens gegen Ivan Basso und weitere italienische Fahrer stand im Mittelpunkt eines Treffens der Profi-Vereinigung CPA am Donnerstag in Lüttich. Wie die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtete, habe es bei dem dreistündigen Treffen, an dem fünfzig Fahrer teilgenommen hätten, kontroverse Diskussionen gegeben. Dabei seien die Fronten vor allem zwischen den spanischen und den nichtspanischen Fahrern verlaufen. Die Spanier argumentierten, dass Fahrer, gegen die keine Verfahren mehr laufen würden, als unschuldig betrachtet werden sollten. Zugleich kritisierten sie, dass ein Fall, der offiziell abgeschlossen worden war, nun wieder neu aufgerollt werde.
Dagegen betonten vor allem die nicht-spanischen Fahrer, dass der Radsport seine Glaubwürdigkeit zurückgewinnen müsse. So wird der Franzose Christophe Moreau zitiert: „Man spürt, dass es keine Solidarität zwischen den Fahrern gibt, wir sind keine Gruppe mit einem gemeinsamen Ziel. Ich möchte gerne glauben, dass die (in der Operacion Puerto, d.Red.) genannten Fahrer unschuldig sind. Aber in dem Punkt muss Klarheit herrschen und es darf kein Verdacht mehr bestehen.“
Quelle: cyclingnews.com
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