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03.02.2017 | (rsn) – Thomas Dekker muss sein Enthüllungsbuch nicht vom Markt nehmen. Wie ad.nl meldete, hat ein Gericht in den Niederlanden die Klage seines früherem Managers Jacques Hanegraaf abgewiesen, die der gegen den Ex-Rabobank-Profi und Thijs Zonneveld, den Autor von Dekkers Autobiografie „Mijn Gevecht' (Mein Gefecht), angestrengt hatte.
In dem Buch beschuldigt der 32-jährige Niederländer seinen damaligen Vertrauten Hanegraaf, ihn nicht nur zum Doping ermuntert, sondern auch mit dem Madrider Dopingarzt Eufemiano Fuentes bekannt gemacht zu haben. Zudem habe Hanegraaf zugegeben, selber mit Drogen experimentiert zu haben. Der mittlerweile 56-Jährige, der von 1981 bis 1992 selber Profi war, bezeichnete die Vorwürfe als "totalen Quatsch und reine Verleumdung". Er habe zudem Fuentes nie in seinem Leben getroffen. Dekker schulde ihm Zehntausende Euro und habe versucht, ihn zu erpressen, behauptete Hanegraaf.
Dagegen stellte das Gericht in seinem Urteil laut nad.nl fest, dass der Autor Dekkers Anschuldigungen gegen Hanegraaf gründlich verifiziert habe und dass die "journalistische Recherche, einschließlich der Verzweigungen, hinreichend sorgfältig“ gewesen sei." Zonneveld zeigte sich auf Twitter über den Richterspruch zwar zufrieden, aber nicht überrascht und nannte ihn einen "Sieg des Journalismus und der Transparenz.“
Der 2015 zurückgetretene Thomas Dekker hatte in seiner Autobiografie über jahreslange Betrügereien Kortison, EPO und Blutdoping, den Einsatz der heftig kritisierten Medizinischen Ausnahmegenehmigungen TUE sowie über Alkohol- und Sex-Exzesse berichtet.
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