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17.02.2023 | (rsn) – Mit seinem Erfolg auf der Schlussetappe der Oman-Rundfahrt (2.Pro) errang Mauri Vansevenant am Mittwoch den 900. Sieg in der Teamgeschichte von Soudal Quick-Step. Eine beeindruckende Marke. Doch der Erfolgshunger der Mannschaft von Patrick Lefevere ist noch nicht gestillt.
"900 Siege in 20 Jahren, das zeigt die unglaubliche Stärke dieser Mannschaft. Ich bin stolz, dass ich dem Team diesen 900. Erfolg bescheren konnte und jetzt machen wir uns auf die Jagd nach dem 1000. Erfolg“, kündigte Vansevenant an.
Doch anstatt dem 900. Sieg sofort die 901 und die 902 folgen zu lassen, hatte das belgische Top-Team anschließend kein Glück: Bei der Algarve-Rundfahrt (2.Pro) konnte Fabio Jakobsen wenige Stunden nach Vansevenants Oman-Coup zum Auftakt seiner Favoritenrolle im Sprint nicht gerecht werden und wurde – auch weil er seinen Sprintzug im Finale etwas verlor – nur Vierter.
Am Tag darauf nun jubelte zwar Ilan Van Wilder, doch der Belgier wurde bei der Bergankunft am Alto do Foia auf den letzten Metern noch von Magnus Cort (EF Education – Easy Post) übersprintet. Sich etwas vorzuwerfen hatte Van Wilder kaum - auch wenn es natürlich für ihn blöd gelaufen war, als er jubelnd über den Zielstrich fuhr, obwohl er letztlich nicht der Sieger war.
"Ich habe nicht zu früh gejubelt, sondern erst bei der Überquerung des Zielstrichs. Aber dann war Cort knapp vor mir. Solche Ankünfte liegen mir und ich wollte keinen Sprint von nur 100 Metern machen, deshalb bin ich schon früh angetreten“, so Van Wilder, dessen Vorstoß dann aber letztlich etwas zu früh kam.
Trotz der zwei Rückschläge zum Auftakt der Algarve-Rundfahrt steckt man bei Soudal Quick-Step aber natürlich nicht den Kopf in den Sand: Die 1000-Siege-Marke hat die Equipe weiterhin fest im Visier, auch wenn nicht täglich einer hinzukommen kann. "Wir jagen weiter Siege", kündigte Van Wilder an.
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