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13.09.2022 | (rsn) – Die Generalprobe bei den kanadischen Eintagesrennen in Quebec und Montreal ging gründlich daneben. Obwohl er jeweils aufgeben musste, ist Peter Sagan (TotalEnergies) dennoch zuversichtlich, dass ihm bei der Straßen-WM in Australien ein Spitzenergebnis gelingt.
“Wenn ich die Beine habe, werde ich vorne dabei sein und versuchen zu gewinnen“, sagte der dreimalige Weltmeister gegenüber VeloNews und blickte auch auf die beiden WorldTour-Rennen zurück. “Ich hatte mich auf zwei tolle Renntage gefreut, aber leider war es nicht mein Wochenende“, so der Slowake, der in Quebec, wo er 2016 und 2017 gewann, wegen Magenproblemen vorzeitig vom Rad stieg.
Und auch in Montreal, wo er 2013 siegte, erreichte Sagan diesmal nicht das Ziel. “Meine Leistung war nicht das, was ich mir erhofft hatte. Das gehört aber zum Radsport dazu, jetzt geht es zum nächsten Rennen“, fügte er an und meinte damit das WM-Finale am 25. September in Wollongong.
Im dortigen Straßenrennen wird Sagan von seinem älteren Bruder Juraj, Marek Canecky und Matus Stocek unterstützt – im Vergleich zu den großen Mannschaften ein Aufgebot von Underdogs. Doch das war schon bei seinen Titelgewinnen 2015 – 2017 nicht wesentlich anders. Damals allerdings befand Sagan sich auf der Höhe seines Könnens, während nun seine besten Jahre hinter ihm zu liegen scheinen.
Seine Auftritte bei der Frankreich-Rundfahrt stimmen Sagan, der im Sommer durch eine weitere Corona-Infektion zurückgeworfen wurde, allerdings verhalten optimistisch. “Ich habe die Tour mit einigen vierten Plätzen beendet. Und vielleicht war es nicht die beste Saison, aber auch nicht die schlechteste“, so der Neuzugang von TotalEnergies, der in 2022 eine Etappe der Tour de Suisse gewann und in der Slowakei zum achten Mal Straßenmeister wurde.
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