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22.09.2021 | (rsn) – Am Mittwochvormittag war Österreichs Juniorin Leila Gschwentner in einen Verkehrsunfall in Leuven involviert. Die 17-Jährige besichtigte den Kurs für das Straßenrennen der Weltmeisterschaften in Flandern am Samstag. Dort kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Linienbus. Die Tirolerin wurde in das Krankenhaus gebracht, wo ein Bruch des Schlüsselbeins festgestellt wurde. Nach derzeitigem Informationsstand gibt es keine weiteren Verletzungen.
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Lefevere hat kein Interesse an Frauen-Team
Während im kommenden Jahr acht der 19 WorldTour-Rennställe der Männer auch ein Frauenteam unterhalten werden, hat Patrick Lefevere als Teamchef von Platzhirsch Deceuninck – Quick-Step klar Stellung bezogen: Im Sport-Podcast von Het Laatste Nieuws sagte der Belgier, dass er erst eine Frauen-Mannschaft gründen werde, "wenn es genug gute belgische Fahrerinnen gibt". Er sei nicht die belgische Wohltätigkeitsorganisation OCMW erklärte Lefevere und habe außerdem nicht die nötige Erfahrung oder Zeit und das Geld oder das Interesse an einem Investment, wenn er nicht wisse, wohin es führe. Dass ihm außerdem das Fachwissen in Sachen Frauenradsport fehlt, untermauerte dann unfreiwillig noch mit falschen Aussagen und Einschätzungen zu den Leistungen seiner belgischen Landsfrauen in dieser Saison.
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Bennett verzichtet auf WM-Start
Sam Bennett wird am Sonntag nicht im Straßenrennen der Weltmeisterschaften von Flandern am Start stehen. "Momentan ist die Teilnahme an einem Rennen über mehr als 260 Kilometer noch ein Schritt zu viel", sagte der Ire, der vor elf Tagen bei den Europameisterschaften in Trento sein Comeback gegeben hat. Bennett wurde seit Ende Mai von Knieproblemen geplagt. Am vergangenen Wochenende bestritt er die Kampioenschap van Vlaanderen und den Gooikse Pijl für seinen Noch-Arbeitgeber Deceuninck – Quick-Step. Das sei zwar schmerzfrei verlaufen, doch er fürchte, die 260 Kilometer beim WM-Rennen seien noch zu viel.
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