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07.07.2021 | (rsn) - Im vergangenen Jahr absolvierte Sören Kragh Andersen eine herausragende Tour de France und krönte seine Vorstellungen mit gleich zwei Etappensiegen in Lyon und Champagnole. Dazu kamen ein dritter Platz auf der 12. Etappe und Rang acht auf dem achten Teilstück. Sein Team, der DSM-Vorgänger Sunweb, konnte sich zudem über einen weiteren Tagessieg durch den mittlerweile für UAE Emirates fahrenden Schweizer Marc Hirschi freuen.
Von einer auch nur annährend beeindruckenden Bilanz kann DSM bei dieser Frankreich-Rundfahrt nur träumen. Von einem Etappensieg ist der Rennstall von Manager Iwan Spekenbrink meilenweit entfernt und auch beim letztjährigen Erfolgsgaranten Andersen läuft nicht viel zusammen. In der ersten Tourhälfte sprang als bestes Ergebnis ein 14. Platz in Pontivy heraus - indiskutabel für den Dänen, der in dieser Saison zudem noch auf einen Sieg wartet.
Auf der 11. Etappe wäre für Andersen die Tour um ein Haar vorbei gewesen, denn auf den schweren 199 Kilometern von Sorgues nach Malaucène kam der 26-Jährige 47:36 Minuten nach Tagessieger Wout Van Aert (Jumbo - Visma) ins Ziel und blieb damit um ganze drei Sekunden im Zeitlimit.
"Für mich der bisher härteste Tag bei der Tour"
"Das war ein echt harter Tag für mich, der bisher schwerste bei dieser Tour. Ich bin wirklich froh, dass ich noch im Rennen bin und weiter kämpfen kann“, kommentierte Andersen seine Punktlandung gegenüber radsport-news.com. “Ich habe den ganzen Tag in der Hitze gelitten und hatte keine Kraft mehr.“
Für die Teamleitung ging es auf der heimlichen Königsetappe dieser Tour vor allem darum, Andersen und mehrere andere DSM-Profis in ihrem Kampf gegen das Zeitlimit zu unterstützen. “Unsere Jungs haben bis zur Ziellinie alles gegeben. Sören hatte heute einen harten Kampf zu bestehen, er hat den Preis dafür gezahlt, dass er vergangene Woche sehr aktiv war. Er hat großartig gekämpft und eine tolle letzte Abfahrt hingelegt, um im Limit zu bleiben“, lobte Coach Luke Roberts seinen Fahrer, der es bis auf die letzten Meter spannend machte.
“Die Unterstützung aus dem Begleitfahrzeug war super gut - sie sagten mir, dass ich in der Abfahrt Vollgas geben muss, wenn ich dabei bleiben wollte und deshalb habe ich alles gegeben“, erklärte Andersen und fügte an: “Ich bin super glücklich, dass ich es geschafft habe und werde mich jetzt für die nächsten Etappen erholen.“
Im Gegensatz zu Andersen wird Teamkollege Tiesj Benoot allerdings nicht mehr zur 12. Etappe antreten können. Der 27-jährige Belgier, wie so viele andere Fahrer auch in der ersten Woche gestürzt, musste das Rennen aufgeben, wodurch das DSM-Aufgebot auf sechs Profis schrumpfte.
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