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27.06.2021 | (rsn) André Greipel (Israel Start-Up Nation) landete in beiden Massenstürzen zum Tour-Auftakt auf dem Boden, kam aber ebenso wie sein Teamkollege Rick Zabel glimpflich davon. Dafür wurde sein Team insgesamt schwer gebeutelt. “Von acht Fahrern sind sieben gestürzt, deshalb war die Moral erst mal unten. Aber jetzt müssen wir positiv nach vorn schauen. Wir sind ja erst eine Etappe gefahren und von nun an kann es nur noch besser werden“, sagte Greipel vor dem Start des zweiten Teilstücks in Perros-Guirec.
Der 38-jährige Hürther war bereits beim letztjährigen Grand Départ in Nizza schwer gestürzt und kam in den darauf folgenden drei Wochen nie so richtig in Schwung. Der Unterschied diesmal ist allerdings, dass Greipel glimpflich davon kam. “Ich bin weich gefallen“, erklärte er.
Am heftigsten erwischte es Chris Froome, der vom zweiten Massensturz schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde und zunächst das Rennen aufzugeben schien. Doch dann rappelte sich der Brite auf und kam 14:47 Minuten hinter Etappensieger Julian Alaphilippe (Deceuninck - Quick-Step) ins Ziel. Bei nachfolgenden Untersuchungen wurden zumindest keine Knochenbrüche festgestellt. Froome wird wie der ebenfalls gestürzte Reto Hollenstein das Rennen fortsetzen können.
Zwar ohne schlimmere Blessuren, dafür aber mit großen Rückstanden beendeten die beiden Klassementfahrer den Auftakt. Michael Woods büßte fast neun Minuten ein und hat schon nach dem ersten Tag kaum noch Aussichten auf eine Spitzenplatzierung, Daniel Martin verlor mehr 5:43 fünf Minuten. Damit werden sich der Kanadier und der Ire wie der Rest der Mannschaft auch auf Etappenjagden fokussieren.
Bester Fahrer des Teams ist der Kanadier Guillaume Boivin, der mit 1:01 Minuten Rückstand auf Alaphilippe Rang 31 belegt.
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