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27.06.2021 | (rsn) - Vor einem Jahr musste er sich die Tour de France im Fernsehen ansehen, weil sich sein damaliges Team Sunweb gegen Michael Matthews entschieden hatte. Der Australier kehrte daraufhin am Saisonende in die Heimat zu BikeExchange zurück und ist 2021 nun wieder in Frankreich dabei. Welche Gefährlichkeit der schnelle Allrounder auch bei schweren Finals hat, stellte er schon zum Auftakt unter Beweis.
An der Côte de la Fosse aux Loups in Landereau gewann Matthews den Sprint der Verfolger hinter Tagessieger Julian Alaphilippe (Deceuninck – Quick Step) und holte sich den zweiten Platz vor Primoz Roglic (Jumbo - Visma). "Das Ziel war der Etappensieg, aber ein Fahrer war leider stärker als ich", berichtete der 30-Jährige, der 2017 das Grüne Trikot gewann und insgesamt schon drei Tour- Etappensiege feierte.
"Deswegen sind die Gefühle auch sehr gemischt bei mir. Du willst immer gewinnen, aber es ist auch ein guter Start mit einem Tagespodium", analysierte Matthews sein Tour-Comeback. Wie fast alle Fahrer im Feld war auch Matthews in einem der beiden schweren Stürze des Tages verwickelt. Doch dabei blieb er unverletzt und schaffte es mit der Hilfe seiner Teamkollegen wieder zurück ins Peloton.
"Das gute Ergebnis ist eine gute Basis für uns als Mannschaft und stellt die Weichen für drei gute Wochen", zog der ehemalige U23-Weltmeister ein positives Fazit des turbulenten ersten Tourtages. Als einziger der Anwärter auf das Sprintertrikot konnte Matthews im steilen Bergaufsprint wertvolle Punkte sammeln. Zudem wird Matthews stellvertretend für Alaphilippe, der im Maillot Jaune den zweiten Tag in Angriff nehmen wird, am Sonntag Grün tragen.
Seit zehn Monaten sieglos
"Alaphilippe macht das immer so", meinte Matthews zur frühen Attacke des Franzosen und fügte an: "Es ist für ihn die beste Art und Weise, solche Etappen zu gewinnen. Deshalb kam das alles andere als unerwartet.“ Da der Straßenweltmeister seinen Angriff bis ins Ziel durchziehen konnte, war für Matthews der zweite Platz die maximale Ausbeute.
"Morgen ist es noch eine Spur härter, aber das ist sogar noch besser für mich", blickte er auf die Ankunft an der Mur de Bretagne voraus und fügte optimistisch an: "Wir können viel Selbstvertrauen aus der Performance des ersten Tages mitnehmen.“
Das hat Matthews auch dringend nötig. Denn seit genau zehn Monaten wartet er auf einen Sieg. Der letzte Erfolg gelang ihm letztes Jahr im August, als der die Bretagne Classic in Plouay für sich entscheiden konnte, ausgerechnet in jener Region, in der die 108. Tour de France an den ersten vier Tagen Station macht.
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