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09.09.2020 | (rsn) – Mehr als sieben Monate dauerte es, bis André Greipel (Israel Start-Up Nation) wieder in einem Massensprint mitmischen konnte. Zuletzt war dies Ende Januar bei der Tour Down Under der Fall, als er zweimal unter die besten sechs sprintete. Danach folgten eine längere Verletzungspause, die Corona-Unterbrechung, eine Dauphiné mit fünf Bergankünften und schließlich der Sturz beim Grand Départ in Nizza. Seitdem quälte sich greipel durch die Frankreich-Rundfahrt.
Am gestrigen Dienstag nun konnte der Hürther wieder vorne mitmischen und wurde beim Sieg des Iren Sam Bennett (Deceuninck – Quick-Step) Sechster und damit beste deutscer Profi. “Natürlich hätte ich mir eine bessere Position gewünscht, ehe es in den eigentlichen Sprint gegangen ist. Aber solche Sprints sind nicht einfach. Darauf kann man aufbauen“, so Greipel vor dem Start der 11. Etappe.
Geht es nach dem 38-Jährigen, so wird er auch in Poitiers vorne mitmischen, zumal es auf den 167,5 Kilometern bis zum Ziel wegen der unproblematischen Windverhältnisse weniger stressig zu werden verspricht las noch am Dienstag. “Ich werde es wieder probieren“, sagte Greipel, der sich intensiv mit der Ankunft in Poitiers beschäftigt hat. “Die Zielgeraden ist lang genug, um noch etwas zu kitten, wenn die Position nicht gut ist. Sie führt bergauf, dazu Gegenwind. Da braucht es ein perfektes Timing“ , so der Kapitän der Israel Start-Up Nation.
Ob Greipel sich nach dem Aufwärtstrend den ganz großen Coup zutraut? "Mein Traum ist es schon, noch mal ganz oben zu stehen. Ich weiß, dass es schwer wird. Aber ich werde es auf jeden Fall probieren“, kündigte er an.
Politt fährt "irgendwie von Baustelle zu Baustelle"
Hilfe erhalten soll er am Mittwoch vom am Vortag gestürzten Nils Politt, der dem Sprinter im stressigen Finale fehlte. “Ich versuche, André bestmöglich zu unterstützen. Aber es ging mir schon mal besser. Die linke Schulter hat ein bisschen was abbekommen, es ist was an den Bändern. Sonst überall Prellungen. Vor allem an den Rippen ist es ganz schön unangenehm“, schränkte der Hürther allerdings ein. “Irgendwie fahre ich gerade von Baustelle zu Baustelle“, spielte Politt auf seinen Sturz zum Auftakt der Frankreich-Rundfahrt in Nizza an.
Seinem Kapitän und Zimmerkollegen traut der Klassikerspezialist in Poitiers einiges zu. “Die schnellen Sprints mag er nicht mehr so ganz, aber mit der ansteigenden Zielgeraden, das dürfte ihm ganz gut liegen. Gestern Sechster zu werden, ist kein schlechtes Ergebnis und das gibt ihm auch Selbstvertrauen“, so Politt abschließend.
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