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25.08.2018 | (rsn) – Deutschlands Außenminister Heiko Maas besuchte die 3. Etappe der Deutschland Tour und hier speziell das deutsche Team Bora-hansgrohe. Als er den Mannschaftsbus verließ, meinte er etwas überrascht: "Drinnen sieht es aus wie in einem Lazarett."
Grund dafür war auch der heftige Sturz von Kapitän Patrick Konrad im finalen Sprint einer 30-köpfigen Gruppe. "Ich wollte meinen Sprint eröffnen und aus dem Windschatten raus. Im selben Moment ist ein Fahrer von BMC nach rechts gezogen und mich hat es ausgehebelt", erzählte Konrad gegenüber radsport-news.at.
Der Niederösterreicher berichtete am Abend über viele Abschürfungen, aber zum Glück keine ernsteren und schwerwiegenden Verletzungen. "Wir Profis bewegen uns sehr oft am Limit und da muss ich froh sein, dass nicht mehr passiert ist", wusste der Fahrer des Teams Bora-hansgrohe. Ob er die finale Etappe nach Stuttgart in Angriff nehmen wird, klärt er gemeinsam mit der Teamleitung und der medizinischen Abteilung am Sonntagmorgen ab: "Zu Ende kann man immer irgendwie fahren. Die Frage ist nur, wie viel Sinn es macht".
Vor allem im Hinblick auf die Straßenweltmeisterschaften wäre eine schwerere Verletzung Konrads ein heftiger Schlag für das österreichische Team gewesen. Vor allem, nachdem er sich bei der Deutschland Tour gut fühlte: "Die Form ist gut gewesen und ich wollte um den Etappensieg mitkämpfen. Ich traue micj sogar zu sagen, dass ich sicher im Sprint heute ein Wörtchen mitgesprochen hätte. Der Sturz war auch kein Fahrfehler. Leider sind da einfach zwei Situationen zusammengekommen, die sich nicht miteinander vertragen".
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