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das Radkultur-Magazin - "Kann und will man alles messen?"

fahrstil: vermisst das Messen

Foto zu dem Text "fahrstil: vermisst das Messen"
| Foto: fahrstil-magazin.de

07.11.2013  |  Das Stichwort „messen“ wirft viel mehr Rad-Geschichten auf, als es Zahlen und Tabellen vermuten lassen. Schließlich geht es beim Rad-Material und auf dem Rad reichlich oft um das Herausstellen messbarer Unterschiede und solcher, die sich einer Vermessung zunächst verweigern.

Jenseits der Logik von der größten Zahl
hakt "fahrstil 'messen'" 14 Mal nach: Wer misst eigentlich was? Und wie und warum? Kann und will man alles messen? Und wie gehen wir mit den gewonnenen Informationen um?

Am augenscheinlichsten messbehaftet ist die Frage nach dem „Schneller, Höher, Weiter“. Wunderbar reduziert und unmittelbar beantwortet sich diese Frage für alle Teilnehmer des „Death Pedal“-Sprint-Rennens in unserem Artikel „Messlatte 400 Meter“.

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Schwieriger wird es, wenn Style und Kreativität
auf Freeride-Wettkämpfen in eine nachvollziehbare Rangfolge gebracht werden sollen. Ein Gespräch mit dem Kampfrichter Tibor Simai erklärt, wie es trotzdem gelingen kann.

Wie auch virtuelle Rennen den inneren Schweinehund beflügeln, fällt der direkte Gegner einmal weg, zeigt unser Selbstversuch mit "Strave" und "Stoppomat". Wird die bloße Strecke zur Herausforderung, dann beginnt das Messen an eigenen Vorstellungen.

Und das aktuelle Heft setzt der "Tour Divide"-Vorbereitung

aus fahrstil #10 die Rückschau auf Erwartung, Erfahrung und ungeahnte Fallstricke entgegen.

Eine Neuland-Vermessung auf dem Rad leisten auch zwei Amerikaner in Polen und machen daraus gleich einen Reiseführer.

Eine ganz andere Messleistung erbringt

das Rennrad-Magazin Tour schon seit 20 Jahren. Ihre akribischen Materialtests haben den Rennradmarkt nachhaltig geprägt. Grund genug für fahrstil, vor Ort nach den Hintergründen zu fragen.

Ein anderer "Big Player" der europäischen Rad-Welt ist die Messe "Eurobike". Das war nicht immer so. Autor Hans-Heinrich Pardey resümiert Messe-Erinnerungen an die IFMA, die Eurobike und eine Wachablösung von Köln an den Bodensee.

Eine Wachablösung in den Städten haben auch jene

im Sinn, die dem Fahrrad mit Veranstaltungen wie Critical Mass zu mehr Durchsetzungskraft verhelfen wollen. Wie eine solche kritische Masse entsteht und wirkt – davon, und von ein paar anderen Themen, handelt fahrstil #11.

Übrigens, etwas haben wir doch gemessen – die Abmessungen von fahrstil. Wer hätte gedacht, dass ein Heft, in Einzelseiten aneinandergelegt, über 35 Meter lang ist?

Aus dem Inhalt
Das Messen bemessen – Vermessen?: Martin Häußermann durchmisst dieses Magazin und ist froh, nicht übers Maßband zu stolpern.
Die unbegehbare Bike-Zone oder "Ich bin ein Messie": Stefan Hermes kann nichts wegwerfen. Ein Blick in seine Biker-Seele und seinen Fahrradkeller.
Vermessen: Nach der "Tour Divide" gleicht Gunnar Fehlau seine Vorbereitung mit der harten Realität ab.
Die Vermessung der Welt: Thomas Froitzheim gibt Fahrradfahrern Orientierung – mit GPS und Landkarte.
Die Erleuchtung kommt mit dem Fahrrad: In Portland, in Warschau und zwischendrin Zwei Amerikaner vermessen Osteuropa. Tyler Robertson und Caroly Bys erkunden Polen mit dem Fahrrad.
Vom Fühlen zum Messen: Das Magazin "Tour" hat den Rennrad-Markt beeinflusst wie kaum ein anderes. Gerolf Meyer und Kay Tkatzik schauten hinter die Tour-Kulissen.
Vorfahrt für die Emotion: Wie die "Eurobike" die IFMA rechts überholt hat. Ein Rückblick von Hans-Heinrich Parday.
Isle of View - Nach dem Messen: Trondheim - Oslo ist einer der ganz harten Rad-Marathons. Espen Rasmussen portätierte Finisher von oben und unten.
Ein verhängnisvolles Verhältnis: Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird überbewertet, sagt Jörg Maltzahn, und plädiert für mehr Emotion beim Kauf.
Der Stylepapst: Wie kann man Fahrstil messen? Der Mountainbike-Freeride-Kampfrichter Tibor Simai im Gespräch mit Bastian Steinecker.
Messlatte 400 Meter: Dragster-Rennen kannten wir bisher nur in der motorisierten Variante. Mit dem Fahrrad bringen sie viel mehr Spaß, meint Georg Bleicher nach dem Besuch beim "Death Pedal" in Düsseldorf.
Ortsschild-Sprint 2.0: Florian Storch erprobte im Selbstversuch den Wettstreit gegen virtuelle Gegner - mit "Stoppomat" und "Strave".
Critical Mass: Fahrradfahrer erobern die Straße zurück. Bettina Hartz beleuchtet die Hintergründe von "Critical Mass" - und radelt jetzt regelmäßig mit.
Watt soll das? Dauer-Kolumnist Marbod Jaeger lässt nur höchst widerwillig seine Leistung messen.

Das aktuelle Heft Nummer elf ist im Bahnhofs-Buchhandel und im "fahrstil"-Internet-Shop erhältlich. 

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Weitere Informationen

fahrstil Medien GmbH
Handschuhsheimer Landstraße 71
69121 Heidelberg

Fon: 06221/70 508-17
Fax:

E-Mail: shop@fahrstil-magazin.de
Internet: www.fahrstil-magazin.de

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