Verwaltungsrat akzeptiert Urteil des Disziplinarausschusses

Fall Schleck: ALAD legt keinen Einspruch ein

Foto zu dem Text "Fall Schleck: ALAD legt keinen Einspruch ein"
Ist Fränk Schlecks eventuelles Dopingvergehen Schuld am Rückzug des Sponsors Nissan?| Foto: ROTH

25.02.2013  |  (rsn) – Die Luxemburgische Antidoping-Agentur (ALAD) wird gegen die Entscheidung ihres Disziplinarausschusses, Fränk Schleck rückwirkend zum 14. Juli 2012 für ein Jahr zu sperren, keinen Einspruch einlegen. „Nach Ablauf der Frist von 21 Tagen und aufgrund der in der Entscheidung des Disziplinarausschusses angegebenen Begründung, hat der Verwaltungsrat der ALAD entschieden, nicht in Berufung zu gehen", teilte die ALAD am Montag mit.

Fränk Schleck war bei der vergangenen Tour de France Tour de France positiv auf das Diuretikum Xipamid getestet worden, das zur Verschleierung von Doping verwendet werden kann. Am 30. Januar war der 32-Jährige vom Disziplinarausschuss der Luxemburger Antidoping-Agentur gesperrt worden.

Der Radsportweltverband UCI hat noch nicht bekannt gegeben, ob er gegen die Entscheidung der ALAD Einspruch einlegen wird.

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