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07.07.2016 | (rsn) - Drei Sprintankünfte verzeichnete die 103. Tour de France bis jetzt. Eine Etappe verlor André Greipel (Lotto-Soudal) im Fotofinish gegen Mark Cavendish, der insgesamt zweimal erfolgreich war. Und am Ende des 3. Tagesabschnitts, den Marcel Kittel (Etixx-Quick Step) für sich entschied, war Lotto-Soudal möglicherweise zu früh im Wind.
Und heute? Die 6. Etappe weist keine Höchstschwierigkeiten aus und das Finale ist wunderbar flach. Wie ein Tisch, gedeckt für die Sprinter! „Wir haben bis jetzt jede Etappe gezeigt, dass wir wollen und können. Zum Sieg gehört aber auch ein bisschen Glück dazu. Wir wollen hoffen, dass es heute auf unserer Seite ist. Heute sind wir dran“, sagte Greipels Edelhelfer und bester Freund, Marcel Sieberg, vor dem Start zu radsport-news.com.
Sein Wunsch, dass keine große Gruppe geht, wurde ihm schon erfüllt. Jan Barta (Bora-Argon 18) und der Japaner Yukiya Arashiro (Lampre-Merida) sind vorne (siehe unseren Live-Ticker). Beide dürften einer Sprintankunft nicht im Wege stehen. Ebensowenig die Cote de Saint-Antonin-Nobel-Val (3,2 km lang, 5,1 Prozent steil) 30 Kilometer vor dem Ziel. Sieberg: „Der Anstieg ist nur drei Kilometer lang und liegt weit genug weg vom Ziel. Ich hoffe nicht, dass er sich gegen uns wendet.“
Nur vor der Hitze warnt der Lotto-Profi: „Heute wird es heiß. Wir müssen ein wenig aufpassen und viel trinken.“
Damit es am Schluss mit dem ersehnten Sieg klappt.
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