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10.05.2016 | (rsn) - Full hand! Diego Ulissi deutete während der Podiumszeremonie in Praia a Mare immer wieder sein gerade Erreichtes an: Sein fünfter Tageserfolge beim Giro d' Italia. Der Italiener ist ein bemerkenswerter Wiederholungstäter, der mit seiner Explosivität an kurzen Steigungen und seiner Endschnelligkeit aus kleinen Gruppen bereits 2011, 2014 (2) und 2015 Tagessiege in Italien feiern durfte. Sein Erfolg auf der 4. Etappe des diesjährigen Giro geht als sein erster Solotriumph in diese Vita ein.
Ein Sieg, der aber auch dem Team gebührt. Denn die Prioritäten bei Lampre-Merida sind klar verteilt: kein Mann für die Gesamtwertung, voller Fokus auf Tagessiege. Eine Strategie, die mit vier Etappenerfolgen im Vorjahr bereits voll aufging und vollkommen auf die Stärken von Fahrern wie Ulissi zugeschnitten ist.
In diesem Jahr sollte dieses Vorhaben seine erfolgreiche Fortsetzung finden. Die erste Chance bot sich zwischen Catanzaro und Praia a Mare – und Lampre schlug sofort zu. Valerio Conti brachte die Teamtaktik nach der Etappe bei Eurosport auf den Punkt: „Wir schauen von Etappe zu Etappe und haben uns gesagt, dass wir uns nicht nur auf unsere Beine verlassen dürfen, sondern auch mit Köpfchen fahren sollten. Das hat heute gut geklappt. Wir haben alles reingeworfen und ich bin froh, dass ich Diego Ulissi helfen konnte.“
Lampre investierte entsprechend viel: Zunächst ging das Team mit Matej Mohoric in die Offensive, später dann in Form von Conti, der Ulissi den Weg bereitete und mit seiner Tempoarbeit vor dem finalen Anstieg den entscheidenden Vorsprung für seinen Teamkollegen herausfuhr.
Ulissi musste das Teamwerk nur noch vollenden, schüttelte im Anstieg seine letzten Begleiter ab und rettete wenige Sekunden zum Sieg ins Ziel. „Ich bin überglücklich, weil wir als Team großartige Arbeit geleistet haben. Wir hatten Mohoric in der Gruppe, weil wir die anderen arbeiten lassen wollten. Als die späte Gruppe ging, wurde es etwas hektisch, aber Conti ist mitgegangen und hat mich dann zu ihm vorspringen lassen", so Ulissi gegenüber Eurosport. Besonders Conti konnte sich von seinem Kapitän noch ein extra Lob abholen: "Er war großartig, er hat einen tollen Job am Berg gemacht und wirklich alles für mich gegeben."
Damit kann Lampre bereits einen frühen ersten Haken hinter seine Giro-Ambitionen setzen. Und was einmal funktionierte, kann auch weitere Male klappen. Vielleicht muss Ulissi dann eine zweite Hand zur Hilfe nehmen - für seinen sechsten Streich beim Giro.
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