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18.09.2013 | (rsn) – Im zweiten Jahr in Folge wurde Danilo Hondo (RadioShack-Leopard) vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) nicht für die Straßen-WM nominiert. „Ich wäre sicherlich gerne gefahren und hätte mir ein gutes Rennen zugetraut. Aber Ich akzeptiere diese Entscheidung“, sagte der 39-Jährige dazu im Gespräch mit Radsport News.
Mit der Zusammenstellung des sechsköpfigen Aufgebots für die Titelkämpfe in Florenz zeigte sich Hondo einverstanden. „Nur Christian Knees hätte ich eigentlich im Aufgebot gesehen“, so der Routinier.
Hondo selber könnte das eher schmale Rennprogramm die Nominierung gekostet haben. Denn während einige der WM-Starter bei der Vuelta am Start waren oder ein umfangreiches Alternativ-Programm hatten, bestritt der Allrounder nur vier WorldTour-Eintagesrennen, da Teameigner Flavio Becca dem Rennstall nur noch die Einsätze in Wettbewerben der höchsten Kategorie bezahlt.
Speziell in seinem letzten Einsatz in Montreal zeigte Hondo als Ausreißer aber eine ansprechende Leistung, auch wenn am Ende kein Resultat heraussprang. „Ich denke, da habe ich gezeigt, dass ich eine gute Form habe“, so der Wahl-Schweizer, der derzeit auf Mallorca trainiert und nach dem WM-Aus nun auch noch weitere drei Wochen warten muss, ehe er im Oktober bei der Peking-Rundfahrt sein nächstes und zugleich auch letztes Saisonrennen bestreiten wird.
Dies wird aber nicht zugleich auch das letzte in seiner Karriere sein, denn Hondo wird seine Laufbahn fortsetzen. „Ich bin mit Trek in sehr guten Gesprächen und denke, dass es zeitnah zu einer Einigung kommen wird“, erklärte Hondo.
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