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28.04.2011 | (rsn) – Erster Sieg seit knapp drei Jahren, dazu auch erster Führender der Asturien-Rundfahrt (Kat. 2.1): Für Stefan Schumacher (Miche) hätte der Auftakt bei der fünftägigen Rundfahrt nicht besser laufen können. „Das ist einfach unglaublich, wie ein Traum. Ich habe so lange auf diesen Tag hingearbeitet“, sagte Schumacher am Abend zu Radsport News.
Dabei konnte der Nürtinger auch seine gute Trainingsform umsetzen, nachdem es zuletzt beim Giro del Trentino nicht nach Wunsch lief. „Die Form war gut, aber ich hatte dort starke Probleme mit meiner Allergie“, erklärte der 29-Jährige.
In Spanien lief es auf der 1. Etappe dagegen wie am Schnürchen. „Der letzte Berg wenige Kilometer vor dem Ziel war richtig schwer. Da konnte ich mit den besten Zehn drüberfahren“, so der Miche-Profi. Auf der Abfahrt füllte sich die Gruppe zwar wieder auf 24 Mann auf, doch Schumacher ging selbstbewusst auf die letzten Kilometer. „Das Team hat schon angekündigt, dass es mir den Sprint anfahren wird“, sagte er.
Im Finale konnte sich Schumacher auf seinen Teamkollegen Constantino Zaballa verlassen, der in Asturien lebt: „Er hat mir gesagt, dass kurz vor dem Ziel eine scharfe Kurve kommt, in die man als erstes fahren muss, wenn man gewinnen will.“ So zog Zaballa Schumacher den Sprint perfekt an, das deutsch-spanische Miche-Duo kam mit etwas Vorsprung um die Kurve und feierte sogar einen Doppelsieg.
Am morgigen Freitag steht eine zweigeteilte Etappe an, darunter am Nachmittag das Zeitfahren. „Da will ich natürlich auch auf Sieg fahren", kündigte Schumacher an. „Es kommen noch drei richtig schwere Etappen. Ich versuche aber, so lange wie möglich, das Trikot zu behalten“, so Schumacher, der letzten September von seiner zweijährigen Dopingsperre in den Rennbetrieb zurückgekehrt war.
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