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21.02.2011 | (rsn) – Besser hätte die Generalprobe für Paris-Nizza nicht laufen können. Mit seinem Sieg im abschließenden Zeitfahren sicherte sich Tony Martin (HTC-Highroad) die Gesamtwertung der erstklassig besetzten Algarve-Rundfahrt (Kat. 2.1). Der 25-Jährige zeigte nicht nur erneut Qualitäten als Rundfahrer, sondern setzte schon früh in der Saison ein dickes Ausrufezeichen.
„Mein eigener Anspruch war ein Platz unter den besten Fünf. Als ich am Samstag bei der Bergankunft merkte, dass ich richtig gut drauf bin, habe ich dann bei nur zehn Sekunden Rückstand natürlich schon den Gesamtsieg ins Auge gefasst“, sagte Martin am Sonntagabend zu Radsport News.
Der Einstieg in die Saison 2011 verlief perfekt – kein Vergleich also mit dem vergangenen Jahr, als der Eschborner mit Wohnsitz in der Schweiz aufgrund von Knieschmerzen erst spät ins Rollen kam. „Ich habe zwar meine Vorbereitung kaum geändert, aber sobald ich leichte Muskel- oder Knieprobleme habe, nehme ich raus. Ich höre jetzt mehr auf meinen Körper und bin aus meinen Erfahrungen schlau geworden“, erklärte Martin, der in Portugal Toursieger und Titelverteidiger Alberto Contador bei dessen Saisondebüt deutlich hinter sich ließ.
„Er ist sehr aufmerksam gefahren und hat ein starkes Team um sich gehabt“, lobte der Deutsche Zeitfahrmeister die Leistung des Spaniers. Das umstrittene Urteil des Spanischen Radsportverbandes RFEC, der Contador vor einer Woche vom Dopingvorwurf freigesprochen hatte, wollte Martin nicht kommentieren.
Stattdessen geht Blick jetzt schon auf das erste größere Etappenrennen der Saison. „Nachdem ich bei Paris-Nizza vor zwei Jahren das Bergtrikot gewonnen hatte und es letztes Jahr nicht so wie gewünscht lief, will ich dieses Jahr auf Gesamtwertung fahren“, kündigte Martin an. „Mein Ziel ist ein Platz unter den ersten Fünf, wenn alles optimal läuft, könnte auch das Podium drin sein. Sicherlich kommt mir entgegen, dass in diesem Jahr ein etwas längeres Zeitfahren im Programm steht.“
An der Algarve war aber nicht nur Martin erfolgreich, sondern auch die anderen deutschen Startet. Das Abschneiden seiner Landsleute freute den WM-Zeitfahrdritten von Geelong fast genau so sehr wie die eigenen Siege. „Degenkolb und Greipel haben Etappen gewonnen, Ciolek war einmal Zweiter, Klöden ist Gesamtfünfter geworden“, zählte Martin auf. „Ich hoffe, dass dieses Ergebnis auch bei den deutschen Medien Anklang findet. Es ist ja noch früh in der Saison, aber angesichts der guten Ergebnisse der deutschen Fahrer bin ich zuversichtlich, dass einer von uns in diesem Jahr auch mal ein größeres Rennen gewinnt.
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