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17.11.2009 | (rsn) – Die Zeichen stehen gut, dass die Vuelta a Espana im kommenden Jahr erstmals seit 32 Jahren wieder ins Baskenland zurückkehren wird. Den Weg frei machte ein Beschluss des baskischen Regionalparlaments, das sich in einer Abstimmung mehrheitlich dafür aussprach, eine entsprechende Anfrage an die Organisatoren der Spanien-Rundfahrt zu richten. Bereits früher im Jahr hatte sich die baskische Kultur- und Sportministerin Blanca Urgell mit Vuelta-Chef Javier Guillén getroffen, um das Vorhaben voranzutreiben. Zudem bemühte sichn hatten sich bereits mehrere baskische Städte wie Bilbao um eine Rückkehr der Vuelta.
In den vergangenen Jahrzehnten hatte die nationale Rundfahrt aus Sicherheitsgründen einen Bogen um die nordspanische Region gemacht, in der die Terrororganisation ETA und mit ihr verbundene Parteien einen eigenen Staat anstrebten. Den Anschlägen der ETA sind seit 1960 in ganz Spanien Hunderte von Menschen zum Opfer gefallen. Nach der Verschiebung der Mehrheiten im Regionalparlament stehen die Aussichten gut, dass die Vuelta im kommenden Jahr durch das Baskenland führen wird. Zuletzt war das im Jahr 1978 der Fall, als aber nur drei von vier geplanten Etappen ausgetragen werden konnten. Das abschließende Zeitfahren von San Sebastian wurde aus Angst vor Terroranschlägen abgesagt.
Der spanische Sportminister Jaime Lissavetzky begrüßte die Neuigkeiten. „Diese Anfrage drückt die Gefühle der baskischen Gesellschaft aus“, sagte Lissavetzky. „Wie jeder andere Teil des Landes haben die Basken das Recht, die Fußballnationalmannschaft und die Vuelta zu sehen.“ Ein Sprecher der liberal-zentristischen Partei Unión Progreso y Democracia nannte den Beschluss ein „Zeichen der Normalität.“
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