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Aljandro Valverde will bei der WM in der Schweiz nicht bei der Mannschaft in Italien übernachten.
Foto: HENNES ROTH
23.09.2009 | (rsn) - Alejandro Valverde traut dem Frieden nicht! Noch Dienstag kündigte die spanische Teamleitung an, dass der Vuelta-Sieger mit der Mannschaft in Como wohnen würde. Inzwischen hat es sich „Piti“ anders überlegt. Laut der spanischen Zeitung "AS" fragten die Iberer nach Zimmern in der Villa Sassa nach. Das Luxus-Hotel liegt in der „sicheren“ Schweiz, direkt am Luganer See.
Valverde flüchtet wohl aus Italien, weil er den Zugriff der italienischen Polizei fürchtet! Denn der Unterkunftswechsel wurde erst nach den Ausführungen von ProTour-Präsident Vittorio Adorni, akut. Der Italiener erklärte, es sei "beschämend und beunruhigend", dass Valverde Rennen fahren könne, obwohl er in Italien gesperrt ist.
Deshalb wollte sich Adorni auch an UCI-Präsident Pat McQuaid wenden, um die Teilnahme des überführten Fuentes-Kunden, dem ein Blutbeutel per DNA-Abgleich zugeordnet werden konnte, an den Weltmeisterschaften in Mendrisio zu verhindern.
Wie wir wissen, hat der Ire abgewunken, weil er auf die Entscheidung des CAS warten will. „Pat McQuaid hat mir versichert, dass er mit eventuellen Maßnahmen bis zur Entscheidung des Sport-Schiedsgerichts warten wird“, erklärte der spanische Verbandspräsident Juan Carlos Castaño gegenüber "AS".
Als er mit Adornis Äußerungen konfrontiert wurde, ging Valverde in die Luft. „Ich ein Schandfleck?“ schimpfte er. „Ich weiß nicht, wer der Schandfleck bei diesen Meisterschaften ist. Ich glaube, es gibt andere, und sie müssen darauf hingewiesen werden."
Das Rennverbot in Italien juckt ihn angeblich nicht. „Ja, ich darf dort nicht starten, aber ich kann dort Urlaub machen und in jedes Hotel gehen, wo auch immer ich will.“
Nur trauen tut er sich nicht!
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