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Vuelta a Castilla y León

Leipheimer gewinnt die Rundfahrt, Valverde das Schlussstück

Foto zu dem Text "Leipheimer gewinnt die Rundfahrt, Valverde das Schlussstück"

Levei Leipheimer (Astana) trägt nach dem Zeitfahren der Vuelta a Castilla y Leon das Trikot des Gesamtführenden.

Foto: ROTH

27.03.2009  |  (rsn) – Levi Leipheimer (Astana) hat wie erwartet auch auf der abschließenden Etappe der Vuelta a Castilla y León sein Führungstrikot verteidigt und damit den zweiten Rundfahrterfolg nach seinem Sieg bei der Kalifornien-Rundfahrt im Februar gefeiert. Zweiter wurde Leipheimers spanischer Teamkollege Alberto Contador, der das Rennen in den beiden Jahren zuvor gewonnen hatte, Dritter der US-Amerikaner David Zabriskie (Garmin-Slipstream).

Zum Abschluss der spanischen Rundfahrt der Kategorie 2.1 gelang Alejandro Valverde (Caisse d’Epargne) sein zweiter Tagessieg. Der 28-jährige Spanier setzte sich auf dem fünften Teilstück über 152,5 Kilometer von Benavente nach Valladolid im Bergaufsprint vor seinem Landsmann Pablo Urtasun (Euskaltel) durch. Platz drei belegte Valverdes spanischer Teamkollege José Joaquín Rojas (Caisse d'Epargne). Zwei Sekunden hinter dem Spitzentrio folgte das vom Spanier Ricardo Serrano (Fuji-Servetto) angeführte Hauptfeld mit Contador (10.), Leipheimer (16.) und allen weiteren Favoriten.

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In der Gesamtwertung änderte sich auf den ersten Plätzen nichts mehr. Hinter dem Astana-Duo und Zabriskie wurde etwas überraschend der niederländische Zeitfahrspezialist Stef Clement (Rabobank) Vierter vor seinem russischen Teamkollegen, dem zweimaligen russischen Vuelta-Sieger Denis Mentschow. Valverde kam trotz seiner beiden Etappensiege nicht über Platz neun heraus, nachdem er im Zeitfahren der 2. Etappe mehr als zwei Minuten verloren hatte. Zehnter wurde Valverdes Landsmann Juan José Cobo (Fuji-Servetto), der die Königsetappe am Donnerstag gewonnen hatte.

Der Niederländer Bauke Mollema (Rabobank) und der Spanier Mikel Llundai (Orbea) lösten nach etwa 50 Kilometern eine vierköpfige Spitzengruppe um den Spanier Francisco Mancebo (Rock Racing) ab und fuhren ihrerseits schnell einen Vorsprung von maximal 4:40 Minuten heraus, ehe das Feld reagierte.

Wenige Kilometer vor dem Ziel stellten die von Caisse d'Epargne angeführten Verfolger die beiden Ausreißer, die danach folgenden Attacken blieben erfolglos, so dass es zur zweiten Sprintankunft der Rundfahrt kam, in der sich Valverde überlegen durchsetzte.

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