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22.02.2007 | Der Kampf um die Macht im internationalen Radsport eskaliert weiter. So zeichnet der französische Verband (FFC) nun als Veranstalter des Etappen-Rennens Paris-Nizza (11. bis 18.März).
Die "Fahrt in die Sonne" sollte den Auftakt der ProTour bilden. Da die veranstaltende ASO, die auch die Tour de France organisiert, aber das neue Team Unibet nicht einlud, drohte der Internationale Radsportverband UCI mit dem Entzug der Lizenz.
Die Jury der Fernfahrt wird nun die FFC stellen, wobei die Rennkommissare nicht nur Franzosen sein sollen. Der italienische und der spanische Radsportverband haben Unterstützung angeboten. Die Dopingkontrollen verantwortet die französische Anti-Dopingagentur (AFLD).
Ob die UCI die FFC als „Vertreter“ akzeptieren wird, scheint mehr als fraglich. Denn so genannte „freie Rennen im nationalen Kalender“ hat es bis heute nicht gegeben. Der französische Verband versucht nun zu vermitteln. In einem offiziellen Statement wünscht er, dass die verfeindeten Parteien „einen Weg aus der Sackgasse finden mögen“.
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