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06.06.2005 | Nur eine Sekunde hat Levi Leipheimer zum erstem Sieg für sein neues Team Gerolsteiner gefehlt. Der US-Amerikaner musste sich beim Prolog zur Dauphiné Libéré nur deshalb seinem Landsmann George Hincapie (Discovery Channel) geschlagen geben, weil er auf einer Abfahrt Vorsicht walten ließ.
Am Ende des Tages war man bei Gerolsteiner zwar mit Leipheimers Leistung sehr zufrieden, trauerte ein wenig aber auch dem verschenkten Etappensieg hinterher.
"Auf der einen Seite ist Levis zweiter Platz ein tolles Ergebnis, mit dem wir noch nicht gerechnet hatten," sagte der Sportliche Leiter Reimund Dietzen. "Auf der anderen Seite ärgert es ihn, dass er auf der Abfahrt einige Sekunden verschenkt hat." Leipheimer war per Funk gewarnt worden, weil kurz vorher zwei Fahrer an dieser Stelle gestürzt waren. "Er hätte um einiges schneller fahren können“, schilderte Dietzen die Situation. „Wir haben ihm aber gesagt: Nichts riskieren! Er hat das sehr ernst genommen, sonst hätte er den Prolog wahrscheinlich gewonnen."
Fast noch überraschender kam der achte Platz des zweiten Gerolsteiner-Kapitäns Davide Rebellin. Der Italiener fuhr sogar zwischenzeitliche Bestzeit und kann jetzt seine Planung neu ausrichten. Ursprünglich hatte es der Weltcup-Zweite des Vorjahres nur auf einen Etappensieg abgesehen, jetzt aber winkt auch ein vorderer Platz in der Gesamtwertung.
(sid) - Zwei Stunden vor ihren "Taufpaten" Jan Ullrich und Andreas Klöden waren "Ulle" und "Hilde" schon in Richtung Pyrenäen unterwegs. Die beiden magentafarbenen VW
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Der Druck auf den Tourzweiten, die schlechten Schlagzeilen zu Saisonbeginn! Sie sind in den Hintergrund gerückt. Andreas Klöden ist glücklich, weil er sein neugeborenes Baby Leticia im Arm halten d
Vorneweg fuhren die beiden Teamkollegen Hincapie und Popovych gemeinsam ins Ziel der Schlussetappe der Dauphiné Libéré, und im Kampf der Verfolger sicherte sich Lance Armstrong Platz drei. Das Podi
38 Sekunden haben Levi Leipheimer zum Sieg bei der Dauphiné Libéré gefehlt. Auf der letzten Etappe der 1.136 Kilometer langen Rundfahrt durch Südfrankreich gelang es dem US-Amerikaner und seinem T
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Sein Gelbes Trikot war Levi Leipheimer am Ende der 5. Dauphiné-Etappe zwar los, aber für die Schrecksekunden hatte bei ihm und Team Gerolsteiner ein anderes Ereignis gesorgt: Der US-Amerikaner stür
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