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03.11.2025 | (rsn) – 139 Fahrer haben sich mit unserem neuen Punktesystem für die Radsport-News-Jahresrangliste 2025 qualifiziert.
Nicht alle können wir in den letzten zwei Monaten des Jahres auch mit komplett eigenen Texten vorstellen, zumindest aber einige Worte sollen jedem gewidmet werden. Die zweite Hälfte des Tableaus wird daher in der ersten November-Woche in mehreren Blöcken zusammengefasst.
121. Nils Aebersold (Lidl – Trek Future Racing), 1 Punkt
Der Sohn des ehemaligen Rabobank-, Coast- und Phonak-Profis Niki Aebersold kam im Jahr 2023 als Stagiaire zum Development-Team des WorldTour-Rennstalls Lidl – Trek. Im ersten Jahr beim "Future Racing"-Ensemble wurde er bereits Siebter der U23-Variante von Il Lombardia und 2025 gelangen ihm erneut einige gute Ergebnisse: Neunter beim Radsportfest in Märwil (1.2) wurde der 22-Jährige, was ihm auch einen Punkt fürs RSN-Ranking einbrachte. Außerdem war er Sechster bei der Schweizer U23-Meisterschaft. Trotzdem geht es 2026 nicht bei Lidl – Trek für ihn weiter, sondern im vom Club- zum Conti-Team werdenden Elite Fondations Cycling Team in der Schweiz.
121. Niklas Behrens (Visma – Lease a Bike), 1 Punkt
Nach dem WM-Titel in der U23-Kategorie 2024 in Zürich wechselte der großgewachsene Norddeutsche zur Saison 2025 von Lidl – Trek Future Racing ins WorldTour-Team von Visma – Lease a Bike. Dort sammelte Behrens in diesem Jahr viel Erfahrung und trat meist in Helferdiensten in Erscheinung – gerade als Tempobolzer und Teil des Sprintzuges. Im Herbst aber durfte er sich bei der Okolo Slovenska (2.1) auch selbst in Szene setzen und um Platzierungen sprinten – wurde dabei je einmal Siebter, Sechster und Vierter, womit er sich auch seinen RSN-Ranglistenpunkt holte. Ein gelungenes Neo-Jahr, auf das noch zwei weitere Jahre Vertrag bei Visma folgen werden.
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Niklas Behrens als Solist bei der Tour of Guangxi. | Foto: Cor Vos
121. Elia Blum (Elite Fondations Cycling Team), 1 Punkt
Der U23 inzwischen entwachsen fuhr der Schweizer, der 2023 für ein Jahr im U23-Team von Tudor unterwegs gewesen war, in dieser Saison genau wie schon 2024 erneut für das Schweizer Club-Team Elite Fondations, das 2026 zum Kontinental-Rennstall werden wird. Entsprechend war Blum erneut viel bei nationalen Schweizer Rennen unterwegs und gewann den GP Cham-Hagendorn, einige internationale UCI-Rennen in Belgien, Frankreich, Luxemburg und Portugal kamen aber trotzdem zusammen. Seinen RSN-Ranglistenpunkt sammelte der 24-Jährige jedoch nicht dort, sondern als Sechster im Straßenrennen der Schweizer Elite-Meisterschaften.
121. Marc Clauss (Team Kern-Haus / Standert Brandenburg), 1 Punkt
Nach zwei Jahren bei Storck – Metropol hat sich Marc Clauss zur Saison 2025 dem deutschen Amateur-Rennstall Team Kern-Haus angeschlossen, mit dem er über das ganze Jahr hinweg im Dauereinsatz bei nationalen Rennen war – nicht nur, aber vorwiegend in Deutschland. Dabei gelangen ein Sieg bei der Telgter Treibjagd und mehrere Top-10-Ergebnisse. Im Hochsommer aber schloss er sich als Gaststarter einem anderen deutschen Amateur-Team an, Standert Brandenburg, um mit diesem bei einigen UCI-Rennen in Polen zu starten. Bei der viertägigen Dookola Mazowsza (2.2) wurde er Vierter der Auftaktetappe und am Ende Gesamtsiebter.
121. Calvin Dik (Benotti – Berthold), 1 Punkt
Der gebürtige Berliner, der 2019 und 2020 bereits für das rad-net-Team und 2021 für das Schweizer Continental-Team Nippo – Provence unterwegs gewesen war, kehrte 2025 nach zwei Jahren auf Amateur-Ebene in den Konti-Zirkus zurück. Dik fuhr für Benotti – Berthold zwar weder auf nationalem, noch internationalem Niveau einen Sieg ein, kratzte aber in Polen schon im April bei einem ersten 1.2-Rennen als Elfter hart an den Top 10 und schaffte es beim Puchar MON (1.2) Ende Juli ebenfalls in Polen dann auf den neunten Platz. Das bescherte dem 25-Jährigen, dessen Saison mit einem Sturz im Sprintfinale der 1. Etappe bei der Czech Tour (2.1) endete, seinen Platz im RSN-Ranking.
121. Felix Groß (Rembe – rad-net), 1 Punkt
Nachdem das Projekt WorldTour-Karriere nach zwei Jahren beim UAE Team Emirates zunächst ad acta gelegt werden musste, lag der Fokus für Felix Groß 2024 voll auf den Olympischen Spielen mit dem Bahnvierer. Erst 2025 nun bestritt der 27-Jährige wieder mehr Straßenrennen. Das Jahr begann mit dem schweren Unfall des Nationalteams im Januar auf Mallorca, in den Groß selbst aber nicht verwickelt war. Anschließend bestritt er in der ersten Hälfte der Straßensaison ausschließlich nationale Rennen in Deutschland. Im August aber ging es mit Rembe – rad-net zur Bulgarien-Rundfahrt (2.2), wo Groß Zweiter im Prolog wurde. Das brachte ihm auch den Punkt für die RSN-Jahresrangliste.
121. Jon Knolle (Rembe – rad-net), 1 Punkt
Der Traum vom Profidasein, er ist für Jon Knolle nicht in Erfüllung gegangen. Nach acht Jahren auf Konti-Level hat der 26-Jährige entschieden, den Kampf darum aufzugeben. In einem bewegend geschriebenen Instagram-Post machte er das im Oktober bekannt. Der fast zwei Meter große Mann mit der blonden Mähne, 2022 Bundesliga-Gesamtsieger, kehrte 2025 nach zwei Jahren beim österreichischen Team Vorarlberg zum Nachfolger seines Ex-Teams Sauerland zurück. Dort bestritt er noch eine letzte ansprechende Saison mit immerhin vier Top-Ten-Ergebnissen auf 2.2-Niveau - darunter zwei dritte Plätze auf den Etappen 3 und 6 der Tour of Japan, die ihm in Summe einen Punkt fürs RSN-Ranking einbrachten.
Jon Knolle im Prolog der Deutschland Tour 2025. | Foto: Cor Vos
121. Dominik Merseburg (Storck – Metropol), 1 Punkt
69 Renntage, davon 45 auf UCI-Niveau und 143 Hotelübernachtungen – nur ein paar Fakten, die Dominik Merseburg zum Abschluss seiner sehr vollen Saison 2025 auf Instagram gepostet hat. Der 34-Jährige bestritt mit seinem Team Storck – Metropol unter anderem sieben UCI-Etappenrennen und verpasste seinen ersten UCI-Sieg bei der Kamerun-Rundfahrt (2.2), die er als Gesamtzehnter abschloss, nur knapp: Er wurde Zweiter der 6. Etappe dort und sicherte sich so auch seinen Punkt fürs RSN-Jahresranking. 2026 wird Merseburg nicht mehr zu Storck – Metropol gehören, weder als Fahrer, noch als Teil der Teamleitung.
121. Daniel Schrag (MaxSolar), 1 Punkt
Nach drei Jahren bei den Konti-Teams Lotto – Kern Haus und Maloja Pushbikers hat sich der Bayer, der als Junior für das Bora-Nachwuchsteam Auto Eder unterwegs war, für den Schritt zurück zu einem Amateur-Rennstall entschlossen – allerdings einem, der quasi auf Kontinental-Niveau agiert: MaxSolar. So konnte der 22-Jährige viele internationale .2- und auch U23-Rennen bestreiten und Erfahrungen sammeln. Im Spätsommer erreichte er so seine Top-Form: Schrag fuhr bei der Tour of Bulgaria (2.2) drei Top-Ten-Ergebnisse ein und wurde auf Etappe 4 sogar Zweiter – knapp vorbei am ersten UCI-Sieg, aber immerhin seine ersten drei Weltranglistenpunkte und sein erster RSN-Jahresranglisten-Zähler.
121. Larry Valvasori (AC Bisontine), 1 Punkt
Der 29-jährige Luxemburger Larry Valvasori hat seine sportliche Heimat seit fünf Jahren in Frankreich. Nachdem er vier Jahre bei den KT-Teams Differdange – Losch und Vorarlberg unterwegs war, zog es Valvasori 2021 in die französische Rennszene. Dort bestritt er auch 2025 für den Verein AC Bisontine wieder zahlreiche nationale Rennen und landete ganze 22 Mal in den Top 10, darunter zwei Siege. Seinen Punkt für die RSN-Jahresrangliste sammelte Valvasori aber bei seinem einzigen Start auf UCI-Niveau: den Luxemburgischen Meisterschaften. Dort nämlich verpasste er das Podium nur um zwei Sekunden und wurde Vierter – sein bestes Meisterschafts-Ergebnis bislang.
121. Fabian Weiss (Tudor), 1 Punkt
Drei Jahre ist der Schweizer aus Rheinfelden für das U23-Team von Tudor unterwegs gewesen, bevor er zur Saison 2025 den Sprung in den Profikader geschafft hat. In seiner ersten Profisaison nun bestritt der 23-Jährige sofort auch richtig große WorldTour-Rennen, darunter die drei Ardennen-Klassiker, die Baskenland-Rundfahrt und das Critérium du Dauphiné sowie schließlich auch die WM in Ruanda. Klar, dass da jeweils viele Helferaufgaben angesagt waren. Ein eigenes Spitzenresultat konnte er aber Ende Juni bei den Schweizer Zeitfahrmeisterschaften erringen: Hinter Mauro Schmid, Stefan Bissegger und Yannis Voisard wurde der U23-Zeitfahrmeister des Vorjahres nun Vierter und sicherte sich so seinen Punkt für die RSN-Rangliste.
Fabian Weiss (rechts) war Teil des Schweizer Nationalteams bei der WM in Ruanda. | Foto: Cor Vos
121. Hannes Wilksch (Tudor), 1 Punkt
Der Gesamtdritte des Giro Next Gen 2023 und -siebte der Tour de l'Avenir 2022 wartet auf Profi-Level noch auf seinen großen persönlichen Durchbruch, etabliert sich aber mehr und mehr. Nachdem er im August 2023 aus dem U23- in den Profikader von Tudor hochkam, steigerte das Schweizer Team sein Programm über das Jahr 2024 in die Saison 2025 allmählich. Er bestritt mehr und mehr WorldTour-Rennen, darunter auch die Monumente in Lüttich und der Lombardei - und arbeitete dabei als treuer Helfer für die Kapitäne. Anfang September aber fiel dabei, fast wie nebenbei, auch noch ein eigenes gutes Resultat ab: Beim ProSeries-Eintagesrennen Maryland Classic in den USA, wo Teamkollege Marius Mayrhofer Dritter wurde, fuhr Wilksch als 15. ins Ziel und zum Punkt fürs RSN-Ranking.
133. Leo Charrois (Embrace The World), 0,5 Punkte
Sein drittes Jahr im deutschen Club-Team Embrace The World hat Leo Charrois bereits hinter sich. Und das hat gleich am 22. Januar sehr gut begonnen: Bei der Tour du Sahel (2.2) im westafrikanischen Mauretanien fuhr der da noch 26-Jährige mit einer dreiköpfigen Spitzengruppe ins Ziel. Zwar wurde er hinter dem 49-jährigen Sieger Francisco Mancebo und dem Marokkaner Ibrahim Essabahy dann nur Dritter, trotzdem aber bedeutete das sofort einen Welt- und auch einen halben RSN-Ranglistenpunkt. Für zwei Tage war Charrois in unserem Jahresranking hinter Tim Torn Teutenberg und Henri Uhlig somit sogar Dritter. Im Mai gewann er noch das Überherrner Straßenrennen, bei internationalen Events aber kam kein weiteres Top-Ten-Ergebnis mehr zustande.
133. Albert Gathemann (Benotti – Berthold), 0,5 Punkte
Sein sechstes Jahr auf KT-Niveau hat der 23-jährige Thüringer mit neun Renntagen in Kroatien und Slowenien begonnen, wo im Juni dann auch ein Highlight anstand: Mit der Slowenien-Rundfahrt bestritt Gathemann seine erste ProSeries-Rundfahrt außerhalb Deutschlands und schaffte es dort auf Etappe 3 auch in die Ausreißergruppe des Tages. Auf ein internationales Top-10-Ergebnis musste der Thüringer Meister mit dem wasserstoffblonden Vokuhila samt Oberlippenbart aber bis in den Spätsommer warten: Bei der Tour of Bulgaria (2.2) wurde er Dritter auf Etappe 2 und holte sich so auch seinen halben RSN-Ranglistenpunkt.
133. Christoph Janssen (MyVelo / Huansheng – Vonoa), 0,5 Punkte
Der 25-jährige Schweizer hat seine Radsport-Weltreise auch 2025 fortgesetzt. Nachdem er schon 2023 im September vom Schweizer Club-Team Taurus zum kanadischen Kontinental-Team XSpeed United gewechselt war, für das er die Saison 2024 in Europa bestritt, hat Janssen 2025 nun erneut im Herbst das Team gewechselt. Begann er das Jahr noch beim deutschen Konti-Team MyVelo, so ergriff er zum September die Chance, nach China zu reisen und sich dort dem Huansheng-Team anzuschließen – einer einheimischen KT-Mannschaft. Und ganz offensichtlich genießt der 25-Jährige seine Zeit in Fernost: Er wurde prompt Dritter der 7. Etappe der Tour of Poyang Lake (2.2) und tagsdrauf Sechster des Einzelzeitfahrens auf Etappe 8. Dazu kamen Ende Oktober noch zweimal der zweite Platz in den Gesamtwertungen chinesischer Rundfahrten auf Nationalniveau.
133. Paul Keller (Storck – Metropol), 0,5 Punkte
In seinem dritten Jahr auf KT-Level hat der 22-jährige Nürnberger seine ersten Weltranglistenpunkte gesammelt und sich auch erstmals in die RSN-Jahresrangliste befördert. Keller bestritt neben einigen nationalen Rennen beispielsweise in Deutschland und Belgien auch 21 UCI-Renntage und schaffte es Ende August bei der Tour de Kurpie (2.2) in Polen erstmals auch in die Top 10 eines UCI-Rennens. Er wurde dort Neunter der 3. Etappe sowie Achter in der Gesamtwertung und verpasste als Zweiter der Sonderwertung das Nachwuchstrikot nur um 19 Sekunden.
133. Max Märkl (Storck – Metropol), 0,5 Punkte
Der Cousin von WorldTour-Profi Niklas Märkl hat es beim selben Rennen in die RSN-Jahresrangliste geschafft, wie sein Teamkollege Paul Keller: Bei der Tour de Kurpie (2.2) Ende August in Polen. Max Märkl fuhr dort zwar nicht in die Top Ten der Gesamtwertung, belegte aber Platz 3 auf der Schlussetappe. Insgesamt hatte der 21-Jährige einen guten Sommer: Er gewann das Rundstreckenrennen GP der Becker Systemtechnik in seiner Heimat in Queidersbach vor Tobias Nolde und reiste dann nach Polen zur Kurpie-Rundfahrt, wo er Fünfter, Elfter, Elfter und Dritter auf den vier Etappen wurde und in der Punktewertung Platz vier belegte.
133. Fausto Penna (Lotto – Kern-Haus – PSD Bank), 0,5 Punkte
Nachdem er 2024 Sechster bei den Deutschen U23-Meisterschaften geworden war, nahm Florian Monreal den 20-Jährigen vom Radteam Berthold für anderthalb Jahre unter Vertrag und er durfte auch sofort die Deutschland Tour bestreiten. 2025 nun folgten einige internationale UCI-Rennen, und dabei trug sich Penna schon gleich im ersten Einsatz in der RSN-Rangliste ein: Bei der South Aegean Islands-Tour (2.2) Anfang März auf Rhodos in Griechenland sicherte sich Penna einen Bergpreis und wurde damit Zweiter der Bergwertung des nur zweitägigen Rennens. Genug für 0,5 RSN-Punkte – auch wenn Platz 12 beim GP Rhodos (1.2) eine Woche später sein bestes UCI-Rennergebnis 2025 blieb. Dass Penna gerne Bergpunkte sammelt, zeigte er übrigens auch beim Fleche du Sud (2.2) im Juni in Luxemburg noch einmal, als er dort Dritter der Sonderwertung wurde.
133. Mats Poot (Velo Club Mendrisio), 0,5 Punkte
Der 20-jährige Schweizer ist bislang kaum außerhalb seines Heimatlandes in Erscheinung getreten und bestritt 2025 tatsächlich auch nur zwei UCI-Rennen – beides Eintagesevents im Mai. Dabei schaffte er es aber bei der Trofeo Arvedi (1.2) in Cremona nach 180 Kilometern in die Top Ten und holte so die 0,5 RSN-Punkte für unsere Jahresrangliste. Poots Fokus liegt eigentlich mehr auf der Bahn. Dort wurde er in diesem Jahr Dritter bei den Europameisterschaften mit dem Schweizer Verfolgunsvierer und Schweizer Meister im Sprint, Keirin und Scratch. Seit Juni ist er auch Schweizer Rekordhalter über 200 Meter fliegend, in 10,225 Sekunden.
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