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12.08.2023 | (rsn) – Pauline Ferrand-Prevot hat bei der Weltmeisterschaft in Schottland ihren Titel im Mountainbike erfolgreich verteidigt und sich ihr insgesamt fünftes Regenbogentrikot im Cross Country gesichert. Zwei Tage nach ihrem Erfolg im Short Track kam die Französin 1:14 Minuten vor ihrer Landsfrau Loana Lecomte ins Ziel. Die Niederländerin Puck Pieterse wurde nach einem spannenden Dreikampf vor der Österreicherin Mona Mitterwallner Dritte, die Schweizerin Alessandra Keller beendete den Wettkampf als Fünfte.
Nach einem schlechten Start holte Ferrand-Prevot schon in der Anfangsphase des Rennens die führende Lecomte ein, die ihre Landsfrau schnell ziehen lassen musste. So wurde sie bei der Elite disziplinenübergreifend zum elften Mal Weltmeisterin; auch auf der Straße, im Cyclocross und auf dem Gravelrad gewann die 31-Jährige bereits Gold bei Welttitelkämpfen.
Hinter den beiden Französinnen, die einsam ihre Runden drehten, entstand ein spannendes Triell um Bronze. Aus diesem verabschiedete sich Keller in der Vorschlussrunde. Im letzten Umlauf konnte Mitterwallner ihre niederländische Konkurrentin im Anstieg abschütteln, Pieterse kämpfte sich in der Abfahrt aber wieder zurück und war auf der Zielgerade die Stärkere. “Momentan tut es einfach weh, aber ich hatte am Ende nichts mehr übrig. Mein Start war wieder nicht gut, wir arbeiten daran, aber ich bin einfach nicht aggressiv genug“, resümierte die 21-jährige Österreicherin, die bereits Gold im Marathon gewonnen hatte, im Ziel-Interview.
Beste Deutsche wurde Leonie Daubermann auf Position 13.
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