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19.02.2020 | (rsn) - Mit Platz drei bei der Tour Down Under fuhr Simon Geschke (CCC) im Januar sein bisher bestes Ergebnis bei einer WorldTour-Rundfahrt ein. Nun will der Freiburger bei seinem Europa-Debüt nachlegen. Geschke startet am Nachmittag in Portugal bei der Algarve-Rundfahrt und hat auch bei dem fünftägigen Etappenrennen durch den portugiesischen Süden hohe Ambitionen, die nicht zuletzt durch seinen erfolgreichen Saisonauftakt geweckt worden sind.
“Volta ao Algarve ist ein sehr schönes Rennen. Ich bin es erst einmal gefahren, aber ich mag den Parcours. Ich denke, dass meine Form nach dem starken Rennen in Australien im Januar gut ist. Das Training lief gut und das Resultat von der Tour Down Under gibt mir viel Selbstvertrauen für kürzere Etappenrennen“, sagte Geschke in einer Pressemitteilung seines Teams, das ein von Greg Van Avermaet und Neuzugang Matteo Trentin angeführtes und großteils aus Klassikerspezialisten angeführtes Aufgebot an die Algarve schickt.
Dabei hat sich Olympiasieger Van Avermaet bei seinem ersten Algarve-Start seit acht Jahren den heutigen Auftakt und die 4. Etappe mit der Bergankunft in Malhao herausgepickt. Der von Herzrhythmusstörungen genesene Patrick Bevin hat sich das diesmal ans Ende der Rundfahrt platzierte Zeitfahren von Logoa zum Ziel gesetzt.
Dagegen wird Geschke an jedem Tag hellwach sein müssen, um seine Chancen im Klassement bis zum letzten Tag zu wahren. “Für mich sind die Schlüsseletappen die beiden Bergankünfte (2. & 4. Etappe) und das Zeitfahren. Darauf freue ich mich, es wird ein guter Test für mich werden und ich würde da gerne ein gutes Resultat erzielen. Vor zwei Jahren bin ich hier auf einem ganz ähnlichen Kurs schon mal gut gefahren“, sagte der 33-Jährige, der 2018 in Lagoa 59 Sekunden hinter dem damaligen Etappengewinner Geraint Thomas Zwölfter geworden war. “Auf den anderen Etappen will ich versuchen, nicht zu viel Zeit zu verlieren, um dann hoffentlich ein gutes Ergebnis im Schlussklassement einzufahren“, fügte Geschke mit Blick auf den ersten und den dritten Tag der Rundfahrt an.
Auch sein Sportchef Valerio Piva traut dem gebürtigen Berliner offenbar ein Spitzenergebnis zu, auch wenn Geschke auf starke Konkurrenz wie etwa die beiden ehemaligen Gesamtsieger Thomas und Michal Kwiatkwoski (beide Ineos) treffen wird. “Die Gesamtwertung wird traditionell in den Anstiegen entschieden, deshalb werden wir das Rennen Tag für Tag nehmen. Natürlich tritt Simon Geschke nach einer starken Vorstellung in Australien hier an, weshalb ich mir sicher bin, dass er motiviert sein wird, so weiterzumachen“, betonte der Italiener.
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