Romandie, Yorkshire, Asturien

Vorschau auf die Rennen des Tages / 4. Mai

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Das Peloton bei der Tour de Romandie 2018 | Foto: Cor Vos

04.05.2019  |  (rsn) - Welche Rennen stehen heute auf dem Programm, wie sieht die Streckenführung aus und wer sind die Favoriten? radsport-news.com gibt Ihnen kurz und kompakt eine tägliche Vorschau auf die wichtigsten Wettbewerbe.

Tour de Romandie (2.UWT), 4. Etappe - 107km
Zeit für die Königsetappe in der Westschweiz. Trotz der Streckenverkürzung wegen schlechten Wetters auf 107 Kilometer und dem Fehlen von insgesamt drei Anstiegen, wird der Abschnitt mit knapp 2000 Höhenmetern anspruchsvoll werden. Entscheidend wird der zwölf Kilometer lange Schlussanstieg (1. Kat) hinauf nach Torgon sein.

Spätestens hier wird sich Spitzenreiter Primoz Roglic (Jumbo - Visma) den Attacken der Konkurrenz um Emanuel Buchmann (Bora - hansgrohe), David Gaudu (Groupama - FDJ), Geraint Thomas (Team Ineos) Michael Woods (EF Education First) ausgesetzt sehen.

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Tour de Yorkshire (2.HC), 3. Etappe - 132km
Nach zwei klassischen Flachetappen zum Auftakt wird es in der englischen Grafschaft am Samstag deutlich hügeliger. Zwischen Bridlington und Scarborough müssen auf den 132 Kilometern fünf Bergwertungen gemeistert werden. Die Anstiege sind allesamt nicht lang, aber dafür recht steil. Die letzten 30 Kilometer sind allerdings nur wellig, so dass eine erneute Sprintentscheidung möglich ist. Rick Zabel (Katusha - Alpecin) dürfte nach seinem Sieg am Freitag das nötige Selbstvertrauen haben und würde mit einem neuerlichen Erfolg auch die Gesamtführung von Auftaktsieger Jesper Asselman (Roompot - Charles) übernehmen.

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Asturien-Rundfahrt (2.1). 2. Etappe - 171km
War der Auftakt am Freitag schon anspruchsvoll, wird es am Samstag in Asturien noch ein gutes Stückchen schwerer. Denn auf den 171 Kilometern zwischen Soto de Ribera und Cangas del Narcea stehen drei Bergwertungen an. Scharfrichter wird knapp 20 Kilometer der Kategorie-1-Anstieg Santuario del Acebo sein. Dieser ist 9,2 Kilometer lang und im Schnitt 8,2 Prozent steil und weist Steitungsgrade von bis zu 13 Prozent auf. Hier wird Movistar um Richard Carapaz alles daran setzen, Spitzenreiter Carlos Quintero (Manzana Postobon) in Bedrängnis zu bringen, denn von der Kuppe in 1168 Metern Höhe geht es nur noch bergab und schließlich eben in Richtung Ziel.

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