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06.05.2017 | (rsn) - Das Positive aus Sicht von Caleb Ewan (Orica-Scott) zuerst: Der junge Australier war auf der Auftaktetappe des 100. Giro d`Italia der mit Abstand schnellste Sprinter. Doch statt Etappensieg und Rosa Trikot war er in Olbia trotzdem der große Geschlagene. Denn Lukas Pöstlberger (Bora-hansgrohe) hatte die Pläne des 22-Jährigen durchkreuzt und mit seiner späten Attacke die Lorbeeren – sprich Tagessieg und Gesamtführung – eingeheimst, die eigentlich Ewan für sich in Anspruch nehmen wollte.
“Es gibt nicht oft die Gelegenheit, das Rosa Trikot zu bekommen. So ist dieser zweite Platz schon etwas enttäuschend, obwohl es ein guter Sprint von mir war. Aber es werden noch weitere Sprintchancen kommen“; so Ewan, der unter anderem André Greipel (Lotto-Soudal) in die Schranken gewiesen hatte.
Der Australier erkannte aber auch Pöstlbergers Leistung an, der mit seinem zunächst ungewollten, dann aber kraftvoll durchgezogenen Antritt im Finale die Sprinter düpiert hatte. “Es war ein sehr starker Antritt von Pöstlberger. Man muss ihm dazu wirklich gratulieren“, so der Orica-Kapitän, der im Feld einen Moment des Zögerns ausgemacht hatte, als der Österreicher davonfuhr. „Es war ein hektisches Finale und manchmal kann kurzes Zögern das Rennen entscheiden“, befand er.
Am Samstag wird Ewan wohl einen neuen Anlauf nehmen, um das Rosa Trikot zu ergattern. Doch die 221 Kilometer lange zweite Etappe ist alles andere als einfach. “Morgen (Samstag, d. Red) ist es recht hügelig. Es wird super schwer, wir müssen abwarten, wie es läuft“, ergänzte der Australier gegenüber cyclingnews.com.
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