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08.07.2016 | (rsn) - Heute hatte ich mir eigentlich vorgenommen, meine Kräfte für die nächsten zwei Hammeretappen zu sparen, aber manchmal kommt es dann doch eben anders.
Nachdem in der ersten Rennstunde Vollgas gefahren wurde, bin ich aus Reflex auch mal mitgesprungen und kam prompt mit neun Mann weg. Nach und nach schlossen immer mehr Fahrer auf, darunter Granaten wie Nibali, Van Avermaet und Cummings. Die Gruppe war leider zu groß, so dass es die ganze Zeit das übliche flicken- oder geflickt werden-Spiel gab.
Schon 40 Kilometer vor dem Ziel gingen die Attacken los und irgendwann fand ich mich in einer kleineren Verfolgergruppe des wie entfesselt fahrenden Cummings wieder. Wir sind aber gefahren, als ob schon in zehn Kilometern das Finish wäre, so dass ich am Fuß des Col d' Aspin schon tütenzu war.
Ich hatte auch kein Vertrauen mehr, vor den Favoriten zu bleiben, so dass ich dann einen normalen Rythmus bis ins Ziel gefahren bin. Was heute Cummings gezeigt hat, war natürlich Wahnsinn. Derzeit ist er wahrscheinlich der stärkste Fahrer der Welt für solche Ausreißversuche. Die nächsten beiden Tage werde ich im "Survival-Modus" hoffentlich überstehen.
Euer Paul
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