--> -->
20.07.2015 | (rsn) – Auch wenn es am Montag „nur" zum 16. zweiten Tour-Etappenplatz reichte, so demonstrierte Peter Sagan (Tinkoff-Saxo) auf dem anspruchsvollen 16. Teilstück abermals seine ungewöhnliche Stärke. Zum dritten Mal in Folge zählte der Slowake zur Ausreißergruppe des Tages, gewann den Zwischensprint und musste im Ziel in Gap nur dem im letzten Anstieg enteilten Spanier Ruben Plaza (Lampre-Merida) den Vortritt lassen.
Dadurch baute Sagan seinen Vorsprung in Kampf um das Grüne Trikot gegenüber André Greipel (Lotto Soudal) auf 89 Zähler aus und liegt damit praktisch uneinholbar in Führung. „Meine Meinung nach heute: Peter Sagan ist der stärkste Fahrer mit dem größten Schmerzlevel. Ich bin stolz, dass wir eine Weile mit ihm im in Konkurrenz treten konnten", twitterte Greipel nach der Etappe anerkennend.
Für Sagan jedoch war der Ausbau seiner Führung in der Punktewertung nur ein schwaches Trostpflaster. „Ich bin heute nicht in die Gruppe gegangen, weil ich Punkte sammeln wollte, sondern um zu gewinnen“, sagte er. Viel falsch machte der Tinkoff-Saxo-Profi auch am Montag nicht, zeigte er am Col de Manse eine starke Kletterleistung und passierte in der ersten Verfolgergruppe eine Minute hinter Plaza die Kuppe, nachdem er bei den Verfolgern alleine die Tempoarbeit übernahm und noch diverse Attacken der Konkurrenten vereitelte.
„Ich habe im Anstieg Tempo gemacht, aber niemand wollte mir helfen. Dann habe ich mir gesagt: Ich muss sie in der Abfahrt abhängen, egal was passiert, ob ich sterbe oder wie auch immer", lachte er. So ließ es Sagan auf der gefährlichen Abfahrt mit schlecht asphaltierten Straßen mächtig krachen und zog davon. „Ich war oft sehr nah am Sturz", fügte er an. „Ich kenne die Abfahrt von vor zwei Jahren und habe sie auch schon 2003 gesehen, als Beloki stürzte und Armstrong über die Wiese fuhr. Aber ich wollte heute unbedingt gewinnen."
Den Rückstand zu Plaza konnte der Slowakische Meister aber nur zur Hälfte wettmachen. Dennoch fuhr der Slowake erhobenen Hauptes über den Zielstrich und klopfte sich mit der rechten Faust mehrmals gegen die Brust. Nach dem Rennen auf diese Geste angesprochen meinte Sagan: „Ihr kennt das nicht? Es ist aus dem Film 'The Wolf of Wallstreet'. Wir machen das jeden Tag mit den Teamkollegen, um Energie zu gewinnen“, erklärte Sagan, nachdem er noch die Filmmelodie gesummt hatte.
Seine lockere Art hat er also nicht verloren, auch wenn der Tour-Wolf weiterhin seiner fetteste Beute, einem Etappensieg, hinterherjagen muss.
(rsn) –Tour-Direktor Christian Prudhomme bestreitet die Rechtmäßigkeit der Forderung des Niederländischen Radsportverbands (KNWU), der von der ASO 140.000 Euro für den Grand Départ der Frankrei
(rsn) - Der Niederländische Radsportverband KNWU hat sich an die UCI gewendet, weil er seit vier Monaten auf eine Zahlung der ASO in Höhe von 140.000 Euro wartet. Das berichtet das niederländische
(rsn) - Keiner soll sich sicher fühlen! Auch nicht, wenn die Rennen rum sind. Deshalb sollen die Dopingproben der gerade beendeten Tour de France nachträglich auf das neue Epo-StimulanzmittelÂ
(rsn) – Federico Bahamontes traut Alejandro Valverde (Movistar) den Tour-Sieg zu und hat seinen Landsmann aufgefordert, im kommenden Jahr das Gelbe Trikot ins Visier zu nehmen. „Wenn er Dritter ge
(rsn) – Auf die Frage, wie die am Sonntag zu Ende gegangene Tour de France für ihn verlaufen sei, fand Paul Voß gegenüber radsport-news.com nur zwei Worte: „Nicht zufriedenstellend.“ Nach seh
(rsn) - Wir trauten unseren Augen nicht, als wir das von Philousport bei Twitter eingestellte Video (siehe die beiden Links unten) betrachteten. Es sah aus, als stünde ein „Engel" mit flatternden F
Paris (dpa) - Ein Jugendlicher ohne Führerschein ist wohl für den Zwischenfall vor dem Finale der Tour de France am Sonntag verantwortlich, bei dem die Pariser Polizei Schusswaffen einsetzte.
(rsn) - Ein Etappenpodium, zwei weitere Platzierungen in den Top Ten, der 25. Platz in der Gesamtwertung sowie zwei Auszeichnungen als aktivster Fahrer sind die Bilanz des deutschen Bora-Argon 18-Team
Paris (dpa/rsn)- Am Sonntag gewann André Greipel (Lotto Soudal) erstmals in seiner Karriere die letzte Tour-Etappe auf den Champs Élysées. Im Ziel wartete sein Jugendtrainer Peter Sager um mit dem
Paris (dpa/rsn) - Erst gab es Dosenbier, dann Champagner - und aus den Boxen dröhnte der bei solchen Gelegenheiten unvermeidliche Queen-Hit „We are the Champions“. Bevor Christopher Froome
(rsn) - Drei harte Wochen Tour de France liegen hinter den 21 Mannschaften. Zeit für radsport-news.com, eine Bilanz der 102. Tour de France zu ziehen. Welche Teams haben überzeugt, welche sind hinte
(rsn) - Drei harte Wochen Tour de France liegen hinter den 21 Mannschaften. Zeit für radsport-news.com, eine Bilanz der 102. Tour de France zu ziehen. Welche Teams haben überzeugt, welche sind hinte
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus