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15.07.2015 | (rsn) – Das war ein schwerer Tag, denn mit dem Col d‘Aspin, dem Col du Tourmalet und Cauterets standen drei schwere Berge an. In der ersten Spitzengruppe von vier Fahrern waren wir mit Edvald Boasson Hagen sehr gut vertreten, leider hatte das Team Cannondale-Garmin etwas dagegen und opferte gleich fünf Fahrer, um die Lücke wieder zu schließen.
Auch in der erfolgreichen Spitzengruppe hatten wir mit Serge Pauwels ein heißes Eisen im Feuer. Fast hätte er sich neben dem Auto, das er auf der 3. Etappe gewonnen hatte, noch die Tourmalet-Prämie geschnappt, als er als Zweiter hinter Majka über den Gipfel fuhr. Die Siebener-Gruppe zersprengte sich am Tourmalet und Serge fuhr waghalsig die Abfahrt hinunter...ich übrigens auch, ohne zu wissen, dass ich nur unser Ersatzrad mit Notreifen drauf hatte, nachdem ich am Morgen in einen Nagel gefahren war. Ich glaube, mit dem Rad soll man maximal 80km/h fahren.
Gegenwind auf den zehn Kilometern zum Cauterets wurden Serge zum Verhängnis, denn vier Kilometer vor dem Ziel gingen ihm die Lichter aus und er wurde noch von Dan Martin und dem Deutschen Meister Emanuel Buchmann überholt. Tolle Leistung übrigens vom Team Bora und Emanuel!
Serge feierte mit Platz vier sein bisher bestes Ergebnis, und wir haben mit dem Bürgermeister der hiesigen Gemeinde noch die tolle Leistung unseres Teams gefeiert. Da ich der einzige aus unserem Team bin, der ein bisschen französisch spricht, hatte ich ihn beim Abendessen an der Backe, wo sich dann aber ein informatives Gespräch entwickelte.
Für Donnerstag erwarten wir am Plateau de Beille den Kampf um die Gesamtwertung, aber wir haben grade mal die Hälfte der Tour hinter uns und es kann noch viel passieren.
Tschüß
Jens
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