--> -->
28.06.2015 | (rsn) – BMC-Profi Silvan Dillier wurde am Freitag Schweizer Zeitfahrmeister, 49 Stunden später zog sein Teamkollege Danilo Wyss nach, als er in Steinmaur das 192 Kilometer lange Straßenrennen gewann und sich erstmals in seiner Karriere das rote Trikot mit dem weißen Kreuz sicherte.
 Dazu konnte sich der 29-Jährige Wyss über seinen ersten Sieg seit 2009 freuen, als er in Kanada eine Etappe der Tour de Beauce gewann. Am Sonntag setzte sich Wyss im Zweiersprint vor Sébastien Reichenbach (IAM) durch, dessen Teamkollege Mathias Frank wurde mit sechs Sekunden Rückstand Dritter.
Im Kampf um den Titel setzte Wyss ebenso wie Michael Albasini (Orica-GreenEdge) alles auf eine Karte. „Ich habe versucht, Albasini auf den letzten zwei Kilometern zu attackieren weil ich wusste, dass er sehr schnell war und ihm der Kurs am Ende liegen würde", schilderte Wyss das Finale, das auf den letzten 1.000 Metern bergab führte und zwei 90-Grad-Kurven enthielt. „Ich wusste, dass ich in einer der letzten Kehren nach vorne ziehen musste. Ich habe das Risiko genommen und den Sprint bereits davor gestartet.“
Während Wyss‘ Vorhaben aufging, kam sein 34-jähriger Landsmann zu Fall und musste sich schließlich mit Rang zehn begnügen, 26 Sekunden hinter dem neuen Champion, der auch auf die Unterstützung des BMC Development-Teams bauen konnte, das sich ganz in den Dienst der Profis stellte.
„Wir hatten zwei Mannschaften am Start, sind aber wie mit einem Team gefahren", lobte Sportdirektor Fabio Baldato die beiden BMC-Aufgebote, die sich letztlich gegen die starke IAM-Phalanx durchsetzen konnten. „Alle Fahrer aus dem Development Team haben hart gearbeitet und alles für die anderen Fahrer gegeben. Das war sehr imposant“, freute sich der Italiener.
In der entscheidenden Phase warf dann Michael Schär seinen großen Motor auf den letzten 30 Kilometern an und sorgte mit dafür, dass eine Fluchtgruppe zehn Kilometer vor dem Ziel wieder eingefangen wurde. Der Schweizer Meister von 2013 kam schließlich als Achtzehnter ins Ziel, konnte sich aber über den dritten BMC-Sieg in den vergangenen vier Jahren freuen. Lediglich 2014 unterbrach Martin Elmiger (IAM) die Serie des US-Rennstalls, der vom Schweizer Andi Rihs finanziert wird.Der Titelverteidiger landete diesmal auf dem sechsten Platz.
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus