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19.06.2015 | (rsn) - Die Route du Sud (18. – 21. Juni) ist die letzte Vorbereitung von Alberto Contador (Tinkoff-Saxo) auf seinem Weg zum Double aus Giro und Tour de France. In seinem ersten Rennen nach dem Gewinn der Italien-Rundfahrt hielt sich der Spanier aus allen Schwierigkeiten heraus und erreichte die Ziellinie als Etapenzehnter (+ 3 Sek.) hinter Tagessieger Steven Tronet (Auber 93), der auch die Führung in der Gesamtwertung übernahm.
„In den letzten 500 Metern habe ich versucht, vorne mitzufahren, um so wenige Tage vor dem Start der Tour de France allen Sturzrisiken zu entgehen“, erklärte Contador in einer Team-Mitteilung seine defensive Fahrweise.
Er fühlt sich wohl zu einem Statement veranlasst, nachdem er schon beim Giro am Ende einer aggressiv gefahrenen letzten Woche Zeichen von Schwäche gezeigt hatte. Conador musste im finalen Schlussanstieg nach Sestriere abreißen lassen, behielt aber aufgrund seines komfortablen Vorsprungs das Rosa Trikot. Der Tinkoff-Saxo-Kapitän gab danach zu, dass er die Anstrengungen verspürt habe.
Deshalb war der Auftakt der Route du Sud - seiner Meinung nach - genau der richtige Einstand auf die Vorbereitung seines Saisonhöhepunktes. Contador: „Es war mit 220 Kilometern eine lange Etappe. Nach drei Wochen Pause habe ich versucht, wieder langsam in Schwung zu kommen. Das ist mir gut gelungen.“
Seine großen Tour-Rivalen Chris Froome (Sky) und Vincenzo Nibali (Astana) bereiteten sich beim Critérium du Dauphiné auf die Tour vor, die der Brite vor Tejay van Garderen (BMC) gewann. Dagegen ist die Route du Sud der einzige Test von Nairo Quintana (Movistar), der seit der Tour de Romandie Anfang Mai kein Rennen mehr bestritt.
Ob das reichte, muss der Kolumbianer morgen auf der Königsetappe mit drei Anstiegen der 1. Kategorie, darunter der Port de Bà les, auf dem Weg nach Bagnères-de-Luchon zeigen.
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