--> -->
02.05.2015 | (rsn) – Nicht Titelverteidiger Chris Froome (Sky) oder die beiden anderen Favoriten Nairo Quintana (Movistar) und Vincenzo Nibali (Astana) waren die Gewinner der Königsetappe der Tour de Romandie. Stattdessen konnte der Franzose Thibaut Pinot (FDJ) bei der Bergankunft Champex Lac (1. Kat) nach einer Attacke auf den letzten drei Kilometern einen Solosieg verbuchen.
„All diese großen Namen auf dieser Bergetappe hinter mir gelassen zu haben, ist eine tolle Sache. Natürlich hatte ich am Ende auch etwas davon profitiert, dass sich die Konkurrenz belauert hat“, sagte der 24-jährige Pinot nach seinem ersten Sieg in dieser Saison.
Der zweite Gewinner des Tages war im erneut strömenden Regen der Russe Ilnur Zakarin (Katusha), der sieben Sekunden hinter Pinot auf Rang zwei ins Ziel kam und im Gelben Trikot des Gesamtführenden in das abschließende Einzelzeitfahren am Sonntag geht.
„Ich bin überrascht, dass ich das Führungstrikot übernehmen konnte, aber zugleich auch sehr glücklich. Das Trikot zu haben ist eine Ehre und das morgige Zeitfahren ist das wohl wichtigste meiner Karriere“, so Zakarin, der nun sechs Sekunden Vorsprung auf Pinot und 14 auf Froome hat.
Der Brite, der im 14,2 Kilomete langen Schlussanstieg zwischenzeitlich Probleme hatte, aber letztlich in 20 Sekunden hinter Pinot in der ersten Verfolgergruppe um Romain Bardet (Ag2r/3.) Quintana (4.), Simon Spilak (Katusha/5.) und Rafal Majka (TinkoffSaxo/6.)als Siebter ins Ziel kam, gilt als erster Anwärter auf den Gesamtsieg - es wäre sein dritter in Folge.
Die 5. Etappe wurde lange Zeit von zwei Ausreißern bestimmt. Der Russe Maxim Belkov (Katusha) und der Franzose Bryan Nalleau (Europcar) hatten sich in der Anfahrt zum Col des Mosses (1.Kat), dem ersten Bergpreis des Tages, vom Feld gelöst und sich in der Folgezeit einen Vorsprung von etwa zehn Minuten herausgefahren.
Durch die Tempoarbeit von Movistar ging der Vorsprung des Duos bis zum vierten und letzten Anstieg des Tages auf zwei Minuten zurück. Zunächst konnte Nalleau dem Tempo von Belkov nicht mehr folgen, und auch der Russe war einige Zeit später eingeholt.
Zehn Kilometer vor dem Ziel, als der Gesamtführende Michael Albasini (Orica GreenEdge) bereits distanziert war, ging Quintana daran, mit Attacken die Spitzengruppe weiter zu verkleinern, bis nur noch zehn Fahrer übrig blieben.
Doch letztlich erwies sich der Angriff von Bardet und Spilak, dem nur Pinot folgen konnte, drei Kilometer vor dem Ziel der entscheidende. Pinot hielt sich aber nicht lange beim Slowenen und seinem Landsmann auf und fuhr den beiden davon.
Während sich der letztjährige Dritte der Tour de France den Sieg sicherte, kam Zakarin noch mächtig auf, doch am Ende kam der Russe nur noch auf sieben Sekunden Rückstand an Pinot heran. Dafür konnte sich der 25-Jährige über das Gelbe Trikot freuen.
Tony Martin (Etixx-Quick-Step), der vor der Eappe noch auf einem aussichtsreichen neunten Platz im Gesamtklassement lag, handelte sich mehr als neun Minuten Rückstand ein und fiel weit zurück. Immerhin hat der 30-Jährige am Sonntag im Zeitfahren noch zumindest noch die Chance auf einen Etappensieg.
Einen Podiumsplatz in Reichweite hat dann auch noch der Vorjahreszweite Spilak, der nur fünf Sekunden hinter Froome und 19 hinter Zakarin auf Rang vier liegt. Auf Position fünf folgt Quintana (+0:54), Sechster ist sein landsmann Rigoberto Uran (Etixx-Quick-Step/+1:01). Tour-Sieger Vincenzo Nibali (+1:04) belegt zeitgleich hinter dem Austalier Simon Yates (Orica-GeenEdge) den achten Platz.
Â
(rsn) – Vom dritten Gesamtsieg in Folge war Chris Froome (Sky) bei der gestern zu Ende gegangenen 69. Tour de Romandie letztlich doch ein ganzes Stück entfernt: 35 Sekunden Rückstand wies der Tite
(rsn) – Besser hätte Tony Martin (Etixx-Quick-Step) seine Frühjahrssaison nicht abschließen können. Mit dem Sieg im abschließenden Einzelzeitfahren der 69. Tour de Romandie verabschiedete sich
(rsn) – Mit einer Sensation ist die 69. Tour de Romandie zu Ende gegangen. Nicht der hoch gehandelte Titelverteidiger Chris Froome (Sky) sicherte sich in Lausanne das Gelbe Trikot und damit seinen d
(rsn) - Nach 2013 hat Tony Martin (Etixx Quick Step) zum zweiten Mal das abschließende Einzelzeitfahren der 69. Tour de Romandie gewonnen. Der Deutsche Meister setzte sich in seiner Paradedisziplin n
(rsn) – Thibaut Pinot (FDJ) hat die Königsetappe der 69. Tour de Romandie gewonnen. Der Franzose ließ auf dem fünften Teilstück über 166,1 Kilometer von Fribourg zur Bergankunft in Champex-Lac
(rsn) - Zu Beginn seiner Karriere war Johannes Fröhlinger (Giant-Alpecin) mehrmals nahe dran an seinem ersten Profisieg. Der mittlerweile 29 Jahre alte Freiburger wurde Etappenzweiter beim Giro 2008,
(rsn) - Stefan Küng (BMC) gewinnt beim Heimspiel als Solist, Michael Albasini (Orica-GreenEdge) bleibt im Gelben Trikot: Die 170 Kilometer lange und in La Neuveville gestartete 4. Etappe der 69. Tour
(rsn) – Stefan Küng hat bei der 69. Tour de Romandie für den dritten Schweizer Tageserfolg in Folge gesorgt. Der 21-jährige Neoprofi vom BMC-Team setzte sich auf der 4. Etappe über 169,8 Kilomet
(rsn) – Michael Albasini (Orica-GreenEdge) hat bei der 69. Tour de Romandie seinen zweiten Tagessieg in Folge eingefahren. Der 34 Jahre alte Schweizer setzte sich auf der 3. Etappe der Tour de Roman
(rsn) – Michael Albasini (Orica-GreenEdge) macht bei der 69. Tour de Romandie da weiter, wo er im vergangenen Jahr aufgehört hat. Der Schweizer, der bei der letztjährigen Ausgabe gleich drei Etap
(rsn) – Michael Albasini (Orica-GreenEdge) auf der 2. Etappe der 69. Tour de Romandie seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Der 34 Jahre alte Schweizer ließ am Mittwoch über anspruchsvolle 168,1 Kil
(rsn) – Rang vier im Teamzeitfahren ist nicht das, was sich Tony Martin und seine Kollegen von Etixx-Quick-Step zum Auftakt der 69. Tour de Romandie ausgerechnet hatten. 14 Sekunden Rückstand auf C
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus