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28.03.2015 | (rsn) – Am vorletzten Tag der 95. Katalonien-Rundfahrt ließen die Favoriten die Ausreißer gewähren – die ließen sich nicht bitten und machten den Sieg auf der 6. Etappe, die über 194,1 Kilometer von Cervera nach Port Aventura führte, unter sich aus. Erstmals in dieser Saison hatte dabei Sergei Chernetski (Katusha) Grund zum Jubeln.
Der 24-jährige verwies im Sprint einer am Ende noch zwölfköpfigen Spitzengruppe den Franzosen Julian Alaphilippe (Etixx-Quick-Step) und Auftaktsieger Maciej Paterski (CCC Sprandi) aus Polen auf die Plätze.
„Ich hatte im Finale Angst, dass sich die Spitzengruppe auseinanderfahren könnte, aber als es dann zur Teilung kam, war ich zur Stelle. Eigentlich wollte ich vor dem Ziel nochmal attackieren, aber das Tempo auf den letzten 1000 Metern war zu hoch, also habe ich mich auf den Sprint konzentriert. Das ist ein großer Sieg für mich", so Chernetski.
1:50 Minuten hinter den Ausreißern kam das Feld mit allen Kandidaten auf den Gesamtsieg ins Ziel. Der Australier Richie Porte hatte keine Mühe, sein Weißes Trikot des Spitzenreiters zu behaupten. Der Paris-Nizza-Gewinner liegt unverändert fünf Sekunden vor dem Italiener Domenico Pozzovivo (Ag2R) und sieben vor Alberto Contador (Tinkoff-Saxo). Der Spanier war auf den letzten drei Kilometern allerdings in einen Sturz verwickelt und kam mit zerrissener Hose ins Ziel.
Auf einer für Ausreißer maßgeschneiderten Etappe dauerte es bis zum Kilometer 19, ehe sich eine Gruppe lösen konnte; die war dann aber mit 19 Fahrern ausgesprochen groß und auch prominent besetzt. Mit dabei waren neben Chernetski auch seine beiden Teamkollegen Egor Silin und Eduard Vorganov, der US-Amerikaner Tejay van Garderen (BMC), der die Königsetappe gewonnen hatte, dessen Landsmann Tom Danielson (Cannondale-Garmin), Träger des Bergtrikots und auch der Österreicher Georg Preidler vom deutschen Team Giant-Alpecin sowie der Steven Kruijswijk (LottoNL-Jumbo), mit 4:25 Minuten Rückstand auf Porte im Gesamtklassement bestplatzierter der Gruppe.
Das von Sky angeführte Feld ließ die Ausreißer gewähren, gestand ihnen allerdings nicht mehr als vier Minuten an Vorsprung zu. Unterwegs sicherte sich Danielson beide Bergpreise des Tages und steht damit als Gewinner dieser Sonderwertung fest. Erst als die Ausreißer die letzte Bergwertung 33 Kilometer vor dem Ziel passiert hatten, zogen die Verfolger das Tempo an und verkürzten auf den letzten flachen Kilometern den Rückstand noch auf unter zwei Minuten.
Auf den letzten Kilometern war es mit der Einigkeit an der Spitze vorbei. Zunächst sorgte van Garderen bei starkem Seitenwind mit einer Attacke dafür, dass die Gruppe deutlich kleiner wurde. Doch der 26-Jährige kam ebenso wenig weg wie kurz darauf Kruijswijk, Preidler und schließlich der Kolumbianer Carlos Verona (Etixx-Quick-Step).
Den Sprint eröffnete Alaphilippe, doch der 22-Jährige war zu früh im Wind und musste noch Chernetski vorbeiziehen lassen, der sich seinen ersten Sieg in einem WorldTour-Rennen und seinem Team den siebten in dieser Saison sicherte.
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