Paulus und Meiler weitere Neuzugänge

Siegeshungriger Ilesic soll bei Vorarlberg Schnaidt ersetzen

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Aldo Ilesic (United Healthcare) fährt 2015 für das Team Vorarlberg | Foto: Cor Vos

28.11.2014  |  (rsn) - Das Team Vorarlberg hat drei weitere Neuzugänge für die Saison 2015 präsentiert. Besonders im Fokus steht die Verpflichtung des Slowenen Aldo Ino Ilesic (United Healthcare), der die durch den Rücktritt von Fabian Schnaidt entstandene Lücke im Sprintbereich schließen soll.

„Nach sechs Jahren in Amerika freue ich mich wieder für ein europäisches Team zu fahren. Mein Ziel für nächstes Jahr ist es, so viele Rennen wie möglich zu gewinnen, da ich nach drei Jahren als Anfahrer wirklich hungrig auf Erfolge bin. Meine Motivation ist es auch, meine Erfahrung aus vier Jahren in ProConti-Teams weiterzugeben und gutes Teamwork aufzubauen, damit wir eine homogene Mannschaft von Saisonstart an sein werden." erklärte Ilesic.

Nach einem einjährigen Italien-Abstecher bei Vini Fantini Nippo kehrt der 21-jährige Österreicher Daniel Paulus in die Heimat zurück und schließt sich dem Rennstall von Thomas Kofler an.

„Daniel war bereits in den Nachwuchsjahren der unteren Kategorien einer der Jahrgangsbesten und konnte in den internationalen Einsätzen mit dem Nationalteam glänzen. Sein unglückliches Jahr 2014 mit einer langwierigen Verletzung ist bereits Vergangenheit. Der Fokus des bergfesten Rundfahrers liegt bereits voll und ganz im kommenden Jahr. Gerade wenn es schwer wird, sollte es das Terrain für Daniel sein. Zudem wird er auch im Nationalteam immer wieder Einsätze fahren können," so das Statement von Team-Manager Kofler.

Vom nationalen Konkurrenten Gebrüder Weiss - Oberndorfer kommt der 19-jährige Deutsche Lukas Meiler. Das Cross-Talent soll nach dem Willen der Teamleitung auch auf der Straße das eine oder Ausrufezeichen setzen. „Lukas wurde uns von seinem ehemaligen Teamchef Oskar Hauser  ans Herz gelegt. Wir sind gespannt wie er die Form aus dem Winter in den Sommer übertragen kann und sehen auch hier ein großes Potential, wenn die Rennen schwer werden", so Kofler.

 

 

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