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20.04.2014 | (rsn) - Nachdem er im vergangenen Jahr wegen seiner Dopingsperre auch auf die Ardennenklassiker verzichten musste, kehrt Fränk Schleck (Trek) heute zum Amstel Gold Race zurück. Vor allem wegen seiner bisherigen Saisonleistungen zählt der Luxemburger nicht zum engen Favoritenkreis zum Auftakt des Ardennen-Triples.
Zwar konnte er als Sechster des - diesmal eher mittelprächtig besetzten – Critérium International auf sich aufmerksam machen, dafür spielte Schleck keine Rolle bei Baskenland-Rundfahrt, die er zudem aufgrund einer Erkältung bereits nach der 5. Etappe beendete. Zu seinen Aussichten äußerte sich Schleck im Gespräch mit der luxemburgischen Zeitung Le Quotidien dann auch eher zurückhaltend.
„Ich werde natürlich mein Bestmögliches geben, das ist nichts Neues. Aber ich weiß nicht, was das Beste sein wird, ehe ich nicht im Rennen bin. Ich kann keine Vorhersagte treffen, aber ich bin in einer günstigen Position. Ich fühle mich gut. Ich habe viel gearbeitet, vielleicht sogar zu viel“, fügte der Amstel Gold-Gewinner von 2006 an.
Das 251 Kilometer lange Eintagesrennen durch die Niederlande bezeichnete Schleck als das „am schwersten von allen drei“ Ardennenklassikern zu gewinnende. Man braucht die Beine, man braucht Glück, damit alles gut läuft“, meinte er. „Bei Lüttich musst du der Stärkste sein, beim Amstel nicht notwendigerweise. Das Rennen ist viel offener.“
Deshalb sieht der Trek-Kapitän auch viel mehr Kandidaten für den Sieg in Valkenburg – und möglicherweise auch eine größere Chance für sich selber. „Die Motivation ist da und das Team steht hinter mir. Jetzt müssen wir schauen, wie das rennen verläuft und wie meine Beine sind. Der menschliche Körper kann man nicht einfach wie ein Auto einstellen“, blieb dann aber doch der Zweifel über seine eigene Leistungsfähigkeit.
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