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24.03.2014 | (rsn) – Dass Fabian Cancellara (Trek) bei Mailand-San Remo eine Bank ist, wusste man auch schon vor dem zweiten Platz des Schweizers. Und auch Sieger Alexander Kristoff (Katusha) hatte im Vorjahr gezeigt, dass ihm das Rennen liegt, als er 14 Sekunden hinter dem damaligen Gewinner Gerald Ciolek (MTN-Qhubeka) den Sprint der ersten Verfolgergruppe gewann.
So war der drittplatzierte Ben Swift (Sky) die große Überraschung bei der 105. Austragung des Radsport-Monuments. Der Brite hatte bei den wenigen WorldTour-Eintagesrennen, die er bisher bestritt, nur wenig Land gesehen. Sein bestes Ergebnis stammte aus dem Jahr 2009, als er - noch in Diensten von Katusha - Rang 55 beim Amstel Gold Race belegte.
Das Team Sky, für das er seit 2010 fährt, baute bei den großen Klassikern bisher so gut wie nie auf den 26-Jährigen. Am Sonntag allerdings bekam Swift seine Chance, stürmte gleich bei seiner ersten Teilnahme gleich auf das Podium von Mailand-San Remo. „Wir freuen uns alle sehr für Ben. Er hat im Winter sehr hart gearbeitet und sich dieses Ergebnis redlich verdient“, sagte sein Sportlicher Leiter Dario Cioni.
Blickt man auf Swifts bisherigen Saisonverlauf, so deutete sich ein gutes Abschneiden bei Mailand-San Remo zumindest an. Bei der Mallorca-Challenge sprintete er gleich zwei Mal auf das Podium, bei der Oman-Rundfahrt holte er einen vierten Platz und bei der General-Probe Nokere Koerse wurde er Achter.
„Dieses Rennen habe ich in den letzten Jahren intensiv verfolgt und auch davon geträumt“, erklärte Swift. „Es ist das einzige große Eintagesrennen, bei dem ich aufgrund der Streckenführung die Chance auf ein Ergebnis habe. Dies zu realisieren, ist ein ziemlich tolles Gefühl“, freute er sich über seine Platzierung.
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