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23.06.2013 | (rsn) - Riccardo Zoidl (Gourmetfein – Simplon) hat in Österreich seine erfolgreiche erste Saisonhälfte mit dem Staatsmeistertitel gekrönt. Der 25-Jährige setzte sich am Sonntag über 174 Kilometer in Bad Erlach) als Solist vor Stefan Denifl (IAM) und Harald Totschnig (Tirol Team) durch.
Zoidl gewann in diesem Jahr bereits drei Rundfahrten, nämlich in Frankreich den Circuit des Ardennes und die Tour de Bretagne sowie Mitte Juni die Oberösterreich-Rundfahrt. Dazu kommt der Sieg beim heimischen GP Judendorf.
Im Jahr 2011 hatte es für Zoidl fast schon für den ersten Staatsmeistertitel gereicht. Aber damals musste er sich dem Wiener Matthias Krizek geschlagen geben. Heute toppte der Oberösterreicher im Sportland Niederöstereich eine bisher ohnehin schon perfekt verlaufende Saison mit einer beeindruckenden Leistung. Denn auf nicht weniger als 160 der insgesamt 174 Kilometer des anspruchsvollen Meisterschaftsrennens lag er in Führung.
Zu bewältigen waren fünf große Runden à 23 Kilometer sowie fünf kleinere Schleifen samit einem giftigen Anstieg. Bereits nach 15 Kilometern setzten sich Zoidl und IAM-Profi Matthias Brändle vom Feld ab. Der Maximalvorsprung des Spitzenduos betrug rund vier Minuten, ehe sich auf der zweiten kleinen Runde eine starke besetzte Verfolgergruppe mit Denifl, Totschnig, Paul Lang (WSA), Georg Preidler (Argos-Shimano) und Titelverteidiger Lukas Pöstlberger (Gourmetfein – Simplon) formierte.
Während in der folgenden Runde Brändle dem Tempo von Zoidl nicht mehr folgen konnte, kamen die Verfolger bis auf rund 45 Sekunden an den Spitzenreiter heran. Doch Zoidl ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen und erreichte schließlich mit 24 Sekunden Vorsprung das Ziel vor Denifl, der sich im Sprint vor Totschnig durchsetzte. Weitere 30 Sekunden später sicherte sich Preidler Rang vier vor Zoidls Teamkollegen Pöstlberger, der damit den U23-Titel gewann..
Im Frauenrennen feierte Andrea Graus (ARBÖ Radteam Vitalogic Niederösterreich) nach 92 Kilometern einen ungefährdeten Solosieg. Sie setzte sich mit 42 Sekunden Vorsprung auf ihre Teamkollegin Maritna Ritter durch. Mit weiteren zwei Sekunden Rückstand komplettierte Eva Wutti den Dreifacherfolg für das Vitalogic-Team.
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