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23.01.2013 | (rsn) – Der frühere Rabobank-Profi Thomas Dekker hat angekündigt, dass er der Niederländischen Anti-Doping-Agentur präzise und vollständige Informationen über seine Dopingvergangenheit liefern wird. Der 28 Jahre alte Niederländer war 2009 wegen EPO-Dopings zu einer zweijährigen Sperre verurteilt worden und fährt mittlerweile für das US-Team Garmin-Sharp.
In einer am Mittwoch verbreiteten öffentlichen Erklärung sagte Dekker, dass er auch Namen von Hintermännern nennen werde. „Es gibt viele Details und Menschen, die an meiner Dopingvergangenheit beteiligt waren“, sagte er. „All das, einschließlich der Namen der Leute, die mir geholfen haben, werde ich an die Anti-Doping-Behörde geben“, so Dekker, der anderen Fahrern ein Vorbild sein möchte. „Ich werde diesen Prozess beginnen und hoffe, dass es dadurch Ex-Kollegen und Ex-Teamkollegen leichter wird, nach vorne zu treten und dem Sport zu helfen.“ Ein erstes Gespräch mit der Anti-Doping-Agentur soll in zwei Wochen stattfinden.
Garmin-Teamchef Jonathan Vaughters hatte schon im April 2011 bei der Verpflichtung des Allrounders erklärt, dass er von Dekker verlangt habe, mit der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA zu kooperieren. „Das war eine Grundbedingung, damit er überhaupt einen Vertrag bei uns erhielt“, so Vaughters.
Dekker hat bereits dem NRC Handelsblad über seine Vergangenheit berichtet und erklärt, er habe Doping als „Teil meines Berufs“ angesehen. Die niederländische Zeitung hatte unter Berufung auf einen weiteren, anonymen Zeugen über systematisches Doping bei Rabobank von 1996 an berichtet. Dazu habe sich die Teamleitung um Jan Raas nach einem schwachen und erfolglosen Frühjahr entschlossen. Im Mai 2012 hatte der frühere Teamchef Theo De Rooy zugegeben, dass bis nach dem Fall Michael Rasmussen im Jahr 2007 Doping im Team toleriert worden sei.
Dagegen haben frühere Rabobank-Profis wie Michael Boogerd, Erik Dekker und Marc Wauters Doping zu ihrer aktiven Zeit bestritten.
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